PRIIPs Overview

BACKGROUND
In 2018, an EU regulation, intended to protect “Retail” clients by ensuring that they are provided with adequate disclosure when purchasing certain products took effect. This regulation is known as the Packaged Retail and Insurance-based Investment Product Regulation (MiFID II, Directive 2014/65/EU), or PRIIPs, and it covers any investment where the amount payable to the client fluctuates because of exposure to reference values or to the performance of one or more assets not directly purchased by such retail investor. Common examples of such products include options, futures, CFDs, ETFs, ETNs and other structured products.

It’s important to note that a broker cannot allow a Retail client to purchase a product covered by PRIIPs unless the issuer of that product has prepared the required disclosure document for the broker to provide to the client. This disclosure document is referred to as a Key Information Document, or KID, and it contains information such as product description, cost, risk-reward profile and possible performance scenarios. U.S. clients are not impacted by PRIIPs, so the issuers of some of the more popular U.S. listed ETFs often elect not to create a KID. This means that EEA Retail client may not purchase the product.

CLIENT CATEGORISATION
IBKR categorises all individual clients as “Retail” by default as this affords clients the broadest level of protection afforded by MiFID. Client who are categorised as “Professional” do not receive the same level of protection as “Retail” but are not subject to the KIDs requirement. As defined under MiFID II rules, “Professional” clients include regulated entities, large clients and individuals who have asked to be re-categorised as “elective professional clients” and meet the MiFID II requirements based on their knowledge, experience and financial capability.

IB provides an online step-by-step process that allows “Retail” to request that their categorisation be changed to “Professional". The qualifications for re-categorisation along with the steps for requesting that one’s categorisation be considered are outlined in KB3298 or, to directly apply for a change in categorisation, the questionnaire, is available in the Client Portal/Account Management.
 

Information zur Fälligkeit von VXX und VXZ

EINFÜHRUNG

Am 30. Januar 2019 verfallen die börsengehandelten Notes (ETNs) von iPath S&P 500 VIX Short-Term-Futures (VXX) und Mid-Term Futures (VXZ). Im Vorgriff auf dieses Ereignis hat Barclays Bank PLC, der Emittent dieser fällig werdenden ETNs, die börsengehandelten Notes von iPath Series B S&P 500 VIX Short-Term-Futures (VXXB) und Mid-Term-Futures (VXZB) herausgegeben, deren Notierungsaufnahme im Januar 2018 erfolgte und die im Jahr 2048 verfallen.

Kunden, die Positionen in diesen fällig werdenden ETNs und/oder Derivatprodukten halten, sollten sich mit den Fristen des Ereignisses, der angebotenen Auswahl sowie Risiko- und Marginerwägungen vertraut machen. Hierbei ist es wichtig zu beachten, dass bei Unterlassung jeglicher Maßnahmen oder Entscheidungen ohne jegliche Marginerwägungen dazu führen könnte, dass Ihr Konto seine Margin-Anforderungen nicht mehr erfüllt und folglich Zwangsliquidierungen unterliegen könnte.

Nachstehend finden Sie eine Reihe an häufig gestellten Fragen, die Hintergrundinformationen zu diesem Ereignis bieten.

 

Häufig gestellte Fragen

F: Wann werden die VXX- und VXZ-ETNs fällig?

A: Der VXX und VXZ werden am 30. Januar 2019 fällig und zur Handelseröffnung dekotiert.

 

F: Was ist der letzte Handelstag für den VXX und VXZ?

A: Der 29. Januar 2019 ist der letzte Handelstag sowie endgültige Bewertungstag für die fällig werdenden ETNs.

 

F: Was geschieht mit VXX und VXZ bei Fälligkeit?

A: Der Emittent bietet Kunden, die VXX- und VXZ-Positionen halten, die Möglichkeit an, eine Rückzahlung in bar für diese Notes bzw. ihr „B-Series”-Pendant auf einer 1:1-Aktienbasis zu erhalten. Alternativ können sich Inhaber dieser fällig werdenden Notes für eine Glattstellung entscheiden und Positionen mit ihrem „B Series”-Pendant im Sekundärmarkt vor dem 30. Januar 2019 ersetzen.

 

F: Falls fällig werdende Notes für eine Rückzahlung in bar eingelöst werden, wie hoch wird der erhaltene Betrag sein?

A: Falls Sie sich dazu entscheiden, Notes für eine Rückzahlung in bar einzulösen, werden Sie eine Barzahlung pro ETN entsprechend des anwendbaren indikativen Schlusswerts am 29. Januar 2019 (d. h. dem letzten Bewertungstag) erhalten.

 

F: Wann werden Rückzahlungen in meinem Konto angezeigt werden?

A: Eine Rückzahlung, ganz gleich ob in bar oder als „Series B”-Notes, wird nach dem 29. Januar 2019 bearbeitet werden und in Ihrem Konto vor Handelseröffnung am 30. Januar 2019 angezeigt werden.

 

F: Wie teile ich IBKR meine Entscheidung bezüglich der Rücknahme mit?

A: Kunden, die fällig werdende Long-Positionen halten, werden über das Mitteilungscenter und per E-Mail benachrichtigt werden, sobald die Auswahlperiode beginnt. Diese Mitteilung wird Anweisungen zur Übermittlung einer Auswahl über das Tool für freiwillige Kapitalmaßnahmen innerhalb des Client Portals/der Kontoverwaltung enthalten.

 

F: Kann ich eine frühzeitige Rückzahlung beantragen?

A: Kunden erhalten die Möglichkeit, verfallende Notes zurückzukaufen und „Series B”-Notes oder Barmittel vor ihrer Fälligkeit (d. h. frühzeitige Rückzahlung) auf Kosten in Höhe von $500.00 entgegenzunehmen. Es bestehen keine Kosten, eine Rückzahlung nach Verfall einzulösen.

 

F: Kann ich eine Entscheidung, nachdem ich eine Auswahl getroffen habe, widerrufen?

A: Frühzeitige Entscheidungen zu Rücknahmen sind unwiderruflich. Entscheidungen, eine Rücknahme zum Verfall einzulösen, können bis zur Frist der Auswahlperiode widerrufen werden.

 

F: Gestattet IBKR Rückzahlungen bestehend aus einer Kombination aus Barzahlungen und „Series B”-Notes?

A: Nein. Kunden können entweder zwischen einer Barauszahlung oder „Series B”-Notes auswählen.

 

F: Was geschieht, falls ich bis zur Frist der Auswahlperiode keine Entscheidung bezüglich der Auswahl bereitstelle?

A: Falls Sie sich dafür entscheiden, einzugreifen oder keinerlei Maßnahmen bis zur Frist zu unternehmen, werden verfallende Positionen in bar abgelöst.

 

F: Was geschieht, wenn ich eine Short-Position in einem verfallenden Note bis zu einen Tag vor dem letzten Handelstag halte?

A: Wenn Sie eine Short-Position in einem fällig werdenden Note bis zu einen Tag vor dem letzten Handelstag halten, hat der Verleiher der Aktien das Recht, Ihre Short-Position glattzustellen und Sie somit zu zwingen, entweder eine Barzahlung oder das Pendant als „Series B”-Note zu liefern. Falls Sie noch keine Long-Position im „Series B”-Pendant in Höhe einer ausreichenden Zustellungsmenge halten, wird Ihnen eine Short-Position zugeteilt. Außerdem werden Sie einer Glattstellung unterliegen, wenn dieses ETN nicht zum Leihen verfügbar ist.

 

F: Was geschieht, wenn ich eine Short-Position in einem fällig werden Note nach dem letzten Handelstag halte?

A: Falls Sie eine Short-Position in einem verfallenden Note nach dem letzten Handelstag halten, werden Sie verpflichtet sein, einen Ausgleich in bar vorzunehmen.

 

F: Welche Marginerwägungen stehen mit diesem Ereignis in Verbindung?

A: Kunden, die verfallende ETNs in einem Portfolio-Marginkonto halten, sollten den Auswirkungen, die die Fälligkeit und Rücknahmeentscheidung auf deren Margin-Anforderung haben könnten, besondere Aufmerksam schenken. Während die VXX und VXZ sowie deren zugehörigen Derivate Teil der Dateien zu den Kundenportfolio-Marginanforderungen (Customer Portfolio Margin) des OCC sind und IB Portfolio-Marginfestlegung für diese Produkte bietet, sind keine der vorher genannten Produkte in den Dateien zu den Kundenportfolio-Marginanforderungen der OCC einbezogen und folglich bietet IBKR keine Portfolio-Marginbehandlung für diese. Stattdessen werden diese „Series B”-ETNs und Derivate gemäß der Reg-T-Methodologie besichert.

Infolgedessen werden Margin-Versätze, die derzeit im Rahmen von Portfolio-Marginfestlegungen zwischen den VXX- und anderen kurzfristigen Volatilitätsprodukten wie z. B. VIXY, VIIX, UVXY, TVIX und SVXY angeboten werden, nicht für die VXXB erhältlich sein. Gleichermaßen werden aktuell angebotene Margin-Versätze zwischen dem VXZ und anderen mittelfristigen Produkte wie z. B. VIXM und ZIV angeboten, jedoch nicht für den VXZB erhältlich sein. Darüber hinaus bietet Reg-T. eine Margin-Entlastung ausschließlich für eine begrenzte Anzahl an Optionsstrategien an. Es ist möglich, dass Kunden mit komplexen Optionspositionen in VXXB oder VXZB Margin-Anforderungen gemäß Reg-T unterliegen, die höher als jene sind, die für äquivalente VXX- oder VXZ-Positionen im Rahmen von Portfolio-Marginanforderungen erforderlich wären.

Kunden können die Auswirkungen der Fälligkeit von VXX und VXZ sowie die Auswahl ihrer Rücknahme simulieren, indem sie ein „Was-wäre-wenn”-Portfolio innerhalb des Risk Navigators erstellen.

 

HINWEIS: IBKR behält sich das Recht vor, die Rücknahme von fällig werdenden ETNs in ihrem „Series B”-Pendant zu untersagen und eine Ablöse in bar zu erzwingen, falls die Rückzahlung zu einem Margin-Defizit im Konto führen würde.

Einschränkungen von Clearing-Stellen auf Cannabis-bezogene Wertpapiere

Die Börse Stuttgart und Clearstream Banking haben bekanntgegeben, dass sie keine Dienstleistungen mehr für Emissionen, deren hauptsächliche Geschäftstätigkeit direkt oder indirekt mit Cannabis-bezogenen oder sonstigen Betäubungsmittel-bezogenen Produkten in Verbindung steht, anbieten werden. Infolgedessen werden diese Wertpapiere weder an der Stuttgarter (SWB) noch an der Frankfurter Börse (FWB) gehandelt werden. Zum Handelsschluss am 19. September 2018 wird IBKR folgende Maßnahmen ergreifen:

  1. Betroffene Positionen von Kunden zwangsweise schließen, die der Aufforderung zur Schließung keine Folge geleistet haben und die sich nicht für eine Übertragung auf eine US-Kotierung qualifizieren; und
  2. Betroffene Positionen von Kunden, die der Aufforderung zur Schließung keine Folge geleistet haben, auf eine US-Börsennotierung zwangsweise übertragen, vorausgesetzt, diese qualifizieren sich für eine solche Übertragung.

In der nachstehenden Tabelle finden Sie alle betroffenen Emissionen, die am 7. August 2018 von der Börse Stuttgart und Clearstream Banking veröffentlicht wurde. Diese Tabelle umfasst einen Hinweis darauf, ob die betroffene Emission sich für eine Übertragung auf eine US-Kotierung qualifiziert oder nicht. Bitte beachten Sie, dass die Clearing-Stellen angegeben haben, dass diese Liste möglicherweise noch nicht vollständig ist und dass Kunden gebeten werden, die jeweiligen Websites auf aktuelle Informationen zu überprüfen.

ISIN NAME BÖRSE QUALIFIZIERT SICH FÜR EINE ÜBERTRAGUNG AUF EINE US-BÖRSENNOTIERUNG? US-SYMBOL
CA00258G1037

ABATTIS BIOCEUTICALS CORP

FWB2 JA

ATTBF

CA05156X1087

AURORA CANNABIS INC

FWB2, SWB2 JA

ACBFF

CA37956B1013

GLOBAL CANNABIS APPLICATIONS

FWB2 JA

FUAPF

US3988451072

GROOVE BOTANICALS INC

FWB JA

GRVE

US45408X3089

INDIA GLOBALIZATION CAPITAL

FWB2, SWB2 JA

ICG

CA4576371062

INMED PHARMACEUTICALS INC

FWB2 JA

IMLFF

CA53224Y1043

LIFESTYLE DELIVERY SYSTEMS I

FWB2, SWB2 JA

LDSYF

CA56575M1086

MARAPHARM VENTURES INC

FWB2, SWB2 JA

MRPHF

CA5768081096

MATICA ENTERPRISES INC

FWB2, SWB2 JA

MQPXF

CA62987D1087

NAMASTE TECHNOLOGIES INC

FWB2, SWB2 JA

NXTTF

CA63902L1004

NATURALLY SPLENDID ENT LTD

FWB2, SWB2 JA

NSPDF

CA88166Y1007

TETRA BIO-PHARMA INC

FWB2 JA

TBPMF

CA92347A1066

VERITAS PHARMA INC

FWB2 JA

VRTHF

CA1377991023

CANNTAB THERAPEUTICS LTD

FWB2 NEIN  
CA74737N1042

QUADRON CANNATECH CORP

FWB2 NEIN  
CA84730M1023

SPEAKEASY CANNABIS CLUB LTD

FWB2, SWB2 NEIN  
CA86860J1066

SUPREME CANNABIS CO INC/THE

FWB2 NEIN  
CA92858L2021

VODIS PHARMACEUTICALS INC

FWB2 NEIN  

 WICHTIGE HINWEISE:

  • Bitte beachten Sie, dass US-Börsennotierungen grundsätzlich außerbörslich (PINK) gehandelt werden und nicht auf EUR, sondern auf USD lauten. Dadurch sind Sie zusätzlich zum Marktrisiko auch einem Wechselkursrisiko ausgesetzt.
  • Kontoinhaber, die PINK-Wertpapiere halten, müssen eine Handelsberechtigung für die USA (Penny-Stocks) haben, damit sie Eröffnungsorders eingehen können.
  • Alle Benutzer mit Konten, die Handelsberechtigungen für die USA (Penny-Stocks) haben, müssen beim Login ins Konto den 2-Faktoren-Loginschutz verwenden.

Clearinghouse Restrictions on Cannabis Securities

Boerse Stuttgart and Clearstream Banking have announced that they will no longer provide services for issues whose main business is connected directly or indirectly to cannabis and other narcotics products.  Consequently, those securities will no longer trade on the Stuttgart (SWB) or Frankfurt (FWB) stock exchanges. Effective as of the 19 September 2018 close, IBKR will take the following actions:

  1. Force close any impacted positions which clients have not acted to close and that are not eligible for transfer to a U.S. listing; and
  2. Force transfer to a U.S. listing any impacted positions which clients have not acted to close and that are eligible for such transfer.

Outlined in the table below are impacted issues as announced by the Boerse Stuttgart and Clearstream Banking  as of 7 August 2018. This table includes a notation as to whether the impacted issue is eligible for transfer to a U.S. listing. Note that the clearinghouses have indicated that this list may not yet be complete and clients are advised to review their respective websites for the most current information.

ISIN NAME EXCHANGE U.S. TRANSFER ELIGIBLE? U.S. SYMBOL
CA00258G1037

ABATTIS BIOCEUTICALS CORP

FWB2 YES

ATTBF

CA05156X1087

AURORA CANNABIS INC

FWB2, SWB2 YES

ACBFF

CA37956B1013

GLOBAL CANNABIS APPLICATIONS

FWB2 YES

FUAPF

US3988451072

GROOVE BOTANICALS INC

FWB YES

GRVE

US45408X3089

INDIA GLOBALIZATION CAPITAL

FWB2, SWB2 YES

ICG

CA4576371062

INMED PHARMACEUTICALS INC

FWB2 YES

IMLFF

CA53224Y1043

LIFESTYLE DELIVERY SYSTEMS I

FWB2, SWB2 YES

LDSYF

CA56575M1086

MARAPHARM VENTURES INC

FWB2, SWB2 YES

MRPHF

CA5768081096

MATICA ENTERPRISES INC

FWB2, SWB2 YES

MQPXF

CA62987D1087

NAMASTE TECHNOLOGIES INC

FWB2, SWB2 YES

NXTTF

CA63902L1004

NATURALLY SPLENDID ENT LTD

FWB2, SWB2 YES

NSPDF

CA88166Y1007

TETRA BIO-PHARMA INC

FWB2 YES

TBPMF

CA92347A1066

VERITAS PHARMA INC

FWB2 YES

VRTHF

CA1377991023

CANNTAB THERAPEUTICS LTD

FWB2 NO  
CA74737N1042

QUADRON CANNATECH CORP

FWB2 NO  
CA84730M1023

SPEAKEASY CANNABIS CLUB LTD

FWB2, SWB2 NO  
CA86860J1066

SUPREME CANNABIS CO INC/THE

FWB2 NO  
CA92858L2021

VODIS PHARMACEUTICALS INC

FWB2 NO  

 IMPORTANT NOTES:

  • Note that the U.S. listings generally trade over-the-counter (PINK) and are denominated in USD not EUR thereby exposing you to exchange rate risk in addition to market risk.
  • Account holders maintaining PINK Sheet securities require United States (Penny Stocks) trading permissions in order to enter opening orders.
  • All users on accounts maintaining United States (Penny Stocks) trading permissions are required use 2 Factor login protection when logging into the account.

China Connect Northbound Investor ID Model

Background
In November 2017, the Securities and Futures Commission (SFC) and China Securities Regulatory Commission (CSRC) announced an agreement to introduce an investor identification regime for Northbound trading under Mainland-Hong Kong Stock Connect. This regime is intended to enhance regulatory surveillance of mainland-listed stock trading from Hong Kong and requires brokers to report the identity of clients submitting orders to either the Shanghai or Shenzhen Stock Exchange.  This regulation will be effective as of September 26, 2018.  Additional information is provided in the series of FAQs below.
 
What is the Stock Connect?
The Stock Connect is a collaboration between the Hong Kong, Shanghai and Shenzhen Stock Exchanges which allows international and Mainland Chinese investors to trade securities in each other's markets through the trading and clearing facilities of their home exchange.
 
What is Northbound trading?
Northbound trading refers to the trading of mainland-listed stocks (e.g., Shanghai and Shenzhen Stock Exchanges) from the Hong Kong Stock Exchange.
 
What information is being collected and reported?
The information collected and reported depends upon the client classification. In the case of individuals, the information is as follows:
  • Name in English and Chinese
  • ID issuing country/jurisdiction
  • ID type (Hong Kong ID card, ID card issued by the government authority of relevant country/region, passport, or any other official identity document e.g. driver's license)
  • ID number (number of ID document)
For Institutional investors, the information is as follows:
  • Entity name
  • Other official incorporation documents (IBKR will attempt to us the documents clients provided at the point of account opening, whenever possible).
  • Legal Entity Identifier (if you do not already have an LEI, you can order one through IBKR when requesting trading permissions for China Connect. Note that obtaining a LEI can take up to three days, is associated with an application fee imposed by the LEI issuing organization, and an annual renewal fee thereafter).
Each Northbound trading client will be assigned a Broker-to-Client Assigned Number (BCAN) which will be associated with the identification information collected and will be tagged to every Northbound order on a real-time basis.
 
Who is IBKR authorized to share this information with?
Clients who wish to access the Stock Connect must provide IBKR with consent to provide their information to the Hong Kong Exchanges and Clearing Ltd and the Chinese regulatory bodies such as:
  • Shanghai and Shenzhen Stock Exchanges
  • China Securities Depository and Clearing (Hong Kong) Company Limited
  • Mainland regulatory authorities and law enforcement agencies
 
How will IBKR collect this information?
Clients with existing Northbound trading permissions will be presented with the online form upon log in to Account Management. This form will allow IBKR to collect the required information and consent to submit this information upon order submission.
 
When will the identification take place?
The Northbound Investor ID model will be effective as of October 22, 2018. 
 
Will there be a Southbound Investor ID model?
The SFC and the CSRC also agreed to introduce a similar investor identification regime for Southbound trading as soon as possible after the regime for Northbound trading is implemented.
 
What happens if I do not provide the required information?
Once the Northbound Investor ID model is in effect, clients who either fail to provide the required information or elect not to provide consent to report the required information will not be allowed to submit opening Northbound orders but will be allowed to close existing positions.
 
How can I trade China Connect Stocks?
In order to trade China Connect stocks clients are required to login to Account Management and request the necessary trading permissions in Settings -> Account Settings -> Trading Permissions -> Hong Kong/China Stock Connect.
 
After the trading permission has been requested clients will be prompted with the Northbound Trader Disclosure. Once consent has been given, IBKR will assign a BCAN and send the client file to the HKEX before the deadline at 2:45pm HKT. If the request has been approved, clients will be able to trade on the next day.

Utilization in the Securities Lending Market

Utilization Metrics

Utilization is defined as loaned shares divided by available shares in the securities lending market, expressed as a percentage. The Utilization metric on TWS is not specific to IB. It is based on industrywide data provided by a securities finance data vendor. The metric is not conclusive however, as not every lender reports their Utilization to the vendor. In addition, although the source is believed to be reliable, IBKR does not warrant its accuracy.

Generally, Utilization is the ratio of demand to supply. For example, Apple Inc. (AAPL) may have utilization of less than 1% because the stock has vast availability relative to the demand to borrow shares for shorting. Roku Inc. (ROKU) may have utilization above 90% because of higher demand to short shares as compared to the number of available shares.

For accounts enrolled in the Stock Yield Enhancement Program, a high stock-specific Utilization percentage may increase the likelihood that IB may be able to lend your shares. Conversely, stocks with a low Utilization percentage are generally in lesser demand in the securities finance market, generally reducing IB’s ability to lend your shares.

Utilization can be added as a column in TWS.

Finding in-demand stocks to lend

TWS users can find in-demand stock by using Mosaic Market Scanner filters. After opening the scanner, Select Custom Scanner and input parameters. Some useful filters include Price, Market Cap, Fee Rate and Utilization.

Zuführen/Entziehen von Liquidität

Übersicht: 

Das Ziel dieses Artikels ist es, ein eingehendes Verständnis zu Börsengebühren und Gebühren für das Zuführen/Entziehen von Liquiditätsgebühren im Rahmen einer gestaffelten Provisionsstruktur zu liefern.

 

Sowohl bei Aktien als auch Aktien-/Indexoptionen kann Liquidität zugeführt oder entzogen werden. Ob eine Order Liquidität zuführt oder beseitigt hängt davon ab, ob diese Order marktfähig ist oder nicht.

Marktfähige Orders ENTZIEHEN Liquidität.
Marktfähige Orders sind entweder Markt-Orders ODER Kauf-/Verkaufs-Limit-Orders, deren Limitkurs entweder gleich viel oder mehr/weniger als der derzeitige Marktkurs beträgt.

1. Bei einer marktfähigen Kauf-Limit-Order befindet sich der Limitkurs entweder beim Briefkurs oder darüber.

2. Bei einer marktfähigen Verkaufs-Limit-Order liegt der Limitkurs entweder beim Geldkurs oder darunter.

Beispiel:
Der/die derzeitige BRIEFKURS/-MENGE der Aktie XYZ (Angebot) liegt bei 400 Aktien zu 46.00. Sie gehen eine Kauf-Limit-Order für 100 XYZ-Aktien zu 46.01 ein. Diese Order wird als marktfähig angesehen, da eine sofortige Ausführung stattfinden wird. Falls eine Börsengebühr für das Entziehen von Liquidität wirksam ist, wird die Gebühr dem Kunden berechnet.


 

Nicht marktfähige Orders FÜHREN Liquidität HINZU.
Bei nicht marktfähigen Orders handelt es sich um Kauf-/Verkaufs-Limit-Orders, deren Limitkurs sich entweder über oder unter dem derzeitigen Marktkurs befindet.

1. Bei einer nicht marktfähigen Kauf-Limit-Order liegt der Limitkurs unter dem Briefkurs.

2. Bei einer nicht marktfähigen Verkaufs-Limit-Order liegt der Limitkurs über dem Geldkurs.

Beispiel:
Der/die derzeitige BRIEFKURS/-MENGE der Aktie XYZ (Angebot) liegt bei 400 Aktien zu 46.00. Sie gehen eine Kauf-Limit-Order für 100 XYZ-Aktien zu 45.99 ein. Diese Order wird als nicht marktfähig angesehen, da sie auf dem Markt als der beste Geldkurs ausgewiesen wird, anstelle sofort ausgeführt zu werden.
Falls und wenn jemand anderes eine marktfähige Verkaufsorder übermittelt, die dazu führt, dass Ihre Kauf-Limit-Order ausgeführt wird, erhalten Sie einen Rabatt (Gutschrift), sofern eine Gutschrift für das Zuführen von Liquidität verfügbar ist.

BITTE BEACHTEN SIE FOLGENDES:
1. Alle Konten, die Optionen handeln, unterliegen jeglichen Gebühren oder Gutschriften von Optionsbörsen für das Zuführen/Entziehen von Liquidität.
2. Gemäß der IB-Website gelten ausschließlich negative Zahlen im Rahmen der Gebührenstrukturen für das Entziehen/Zuführen von Liquidität als Rabatte (Gutschriften).

https://www.interactivebrokers.com/de/index.php?f=3581
Der vorstehende Link bietet Informationen zu Provisionen/Gebühren bei Aktien- und Optionsgeschäften

Überblick zur T+2-Abwicklung

Einleitung

Zum 5. September 2017 wird die standardmäßige Abwicklungsdauer für Wertpapiere, die an US-amerikanischen und kanadischen Börsen gehandelt werden, von 3 Geschäftstagen (T+3) auf 2 Geschäftstage (T+2) gesenkt. Nachstehend finden Sie Hintergrundinformationen zu dieser Änderung, ihren voraussichtlichen Auswirkungen sowie eine Reihe häufig gestellter Fragen.
 
Hintergrund
Bei der Abwicklung handelt es sich um ein Verfahren nach Transaktionsabschluss, bei dem die rechtmäßige Inhaberschaft im Gegenzug für Bezahlung vom Verkäufer zum Käufer übergeht. Dieser Prozess wird durch eine zentrale Depotstelle ermöglicht, die über Aufzeichnungen zur Inhaberschaft von Wertpapieren verfügt und durch eine Clearing-Einrichtung, die den Austausch von Finanzmitteln bearbeitet sowie die Depotstelle damit beauftragt die Inhaberschaft der Wertpapiere zu übertragen. Für US-Wertpapiere fungiert die Depository Trust Company (DTC) als primäre Depotstelle und die National Securities Clearing Corporation (NSCC) als Clearing-Einrichtung. Die Canadian Depository for Securities (CDS) unterhält diese Funktionen für kanadische Wertpapiere. Der derzeitige Abwicklungszeitraum sowohl für US-amerikanische als auch kanadische Wertpapiere beträgt 3 Geschäftstage nach dem Transaktionsdatum.
 
Weshalb ändert sich die Abwicklungsdauer?
Betriebliche Effizienz durch die Registrierung der Wertpapier-Inhaberschaft in elektronischer Form sowie die Einfachheit und die geringen Kosten, mittels denen Kunden Finanzmittel elektronisch transferieren können, sind äußerst wichtige Faktoren, die zur Verkürzung des Abwicklungszeitraumes beitragen. Das letzte Mal wurde der Abwicklungszeitraum im Jahr 1995 von 5 Geschäftstagen auf 3 reduziert und Transaktionen, die die physische Zustellung von Zertifikaten beinhalten bzw. Zahlungen per Scheck, kommen zunehmend seltener vor.
 
Durch die Verkürzung des Abwicklungszeitraumes können Branchen und Teilnehmer von den folgenden Vorteilen profitieren:
 
  • Geringere Risiken für das Finanzsystem – Die Wahrscheinlichkeit, dass der Preis eines gegebenen Wertpapiers sich ändert, erhöht sich im Laufe der Zeit und somit verringert eine reduzierte Abwicklungsdauer ein Kreditrisiko aufgrund unterlassener Zahlung bzw. Zustellung dieses Wertpapiers. Indem der Nennwert von ausstehenden Nachschusspflichten im Rahmen der Abwicklung verringert wird, ist der Finanzsektor vor möglichen systemischen Auswirkungen aufgrund von schwerwiegenden Marktstörungen besser geschützt. 
  • Effizienter Einsatz von Barmitteln – Kunden mit „Cash”-Konten unterliegen Einschränkungen, die sie vom Handel mit nicht verrechneten Einlagen abhalten könnten (d. h. „Free-Riding” oder der Kauf und Verkauf von Wertpapieren ohne für diese zu zahlen). Dank der T+2-Abwicklung wird der Verkauf eines Wertpapiers von nun an 1 Geschäftstag eher verfügbar sein, wodurch schnellerer Zugang zu Einlagen gewährt wird und diese wieder für nachfolgende Käufe eingesetzt werden können. 
  • Erweiterte Vereinheitlichung von Abwicklungen auf globaler Ebene - Der Übergang zu einem T+2-Abwicklungszeitraum wird die Anpassung US-amerikanischer und kanadischer Märkte an andere große internationale Märkte in Europa und Asien ermöglichen, wo die T+2-Abwicklung bereits stattfindet.
 
Welche Produkte sind durch diese Änderung betroffen?
US-amerikanische und kanadische Aktien, ETFs, ADRs, Unternehmensanleihen, Kommunalanleihen sowie Unit Investment Trusts (UITs).
 
Wie wird sich diese Änderung auf mein Konto auswirken?
Dividenden & Kapitalmaßnahmen – Wertpapiere müssen vor dem ex-Datum erworben werden, damit ein Anrecht auf Dividenden oder andere Rechte im Zusammenhang mit dem Wertpapier gewährleistet sind. Gemäß dem derzeitigen T+3-Abwicklungszeitraum findet das ex-Datum üblicherweise 2 Geschäftstage vor dem Stichtag statt und dieses Verhältnis wird im Rahmen der T+2-Abwicklung auf 1 Geschäftstag reduziert.
 
Leerverkaufstransaktionen – Gemäß der SEC-Regel 204 sind Broker verpflichtet Leerverkäufe zu schließen, falls Wertpapiere nicht geliehen werden können und eine Zustellung am Abwicklungstag nicht möglich ist. Zurzeit muss die Schließung spätestens zu Beginn der regulären Handelszeiten an T+4 stattfinden. Mit der Verkürzung des Abwicklungszeitraumes auf T+2 wird die Schließung um 1 Tag auf T+3 verschoben.
 
T+2-Orderroutingziel – Derzeit bietet IB ein Orderroutingziel (TPLUS2), das Stillhaltern nach dem Auftrag erlaubt Aktien mit günstigerer Kostenbasis zu kaufen und zuzustellen. Solch eine T+2-Order, die die Wahrscheinlichkeit einer ungewollten Auslösung der Kapitalertragssteuer reduziert, wird auf eine T+1-Zustellung angepasst, damit weiterhin dieselben Vorteile gewährleistet sind.  Bitte beachten Sie, dass dieses T+2-Orderroutingziel vor dem 5. September 2017 deaktiviert sein wird und dass das T+1-Orderroutingziel kurz nach diesem Datum aktiviert wird (d. h. es wird einen Übergangszeitraum geben, indem dieses beschleunigte Orderroutingziel nicht angeboten wird).
 
Optionsausübung – Der Zustellungszeitraum für Aktien und Barzahlungen aufgrund der Ausübung von Aktienoptionen wird sich von 3 auf 2 Geschäftstage verringern.
 
Gezahlte Zinsen auf Guthaben – Zinsberechnungen basieren auf berechneten Barguthaben. Falls Sie Aktien erwerben und über genügende Barmittel verfügen, um den Kauf vollständig zu bezahlen (d. h. kein Margin-Darlehen), können die Erlöse, die zur Zahlung für diese Aktien erforderlich sind, Ihnen derzeit Zinsen bis T+3 einbringen, die danach an die Clearing-Einrichtung überwiesen werden. Im Rahmen der T+2-Abwicklung wird der Zeitraum, indem Zinsen erwirtschaftet werden können, auf einen Geschäftstag reduziert. Bitte beachten Sie jedoch, dass beim Verkauf des Wertpapiers die Einlagen im Rahmen der T+2-Abwicklung 1 Geschäftstag früher auf Ihr Konto eingehen und sich danach Zinserträge ergeben können. 
 
Erhobene Zinsen auf Negativsalden – Zinsberechnungen basieren auf berechneten Barguthaben. Falls Sie Aktien erwerben und Einlagen leihen, um den Kauf zu finanzieren (d. h. ein Margin-Darlehen), werden keine Zinsen auf das Darlehen erhoben, bis die Zahlung an die Clearing-Einrichtung an T+3 überwiesen wird. Im Rahmen der T+2-Abwicklung wird das Darlehensdatum 1 Geschäftstag eher beginnen. Bitte beachten Sie jedoch, dass beim Verkauf des Wertpapiers die Erträge im Rahmen der T+2-Abwicklung Ihrem Konto gutgeschrieben werden und dass Darlehen 1 Geschäftstag früher entweder vollständig oder teilweise beglichen werden.   
 
Häufig gestellte Fragen

Wird sich die Abwicklung für Käufe und Verkäufe von Optionen, Futures oder Future-Optionskontrakten ändern?

Nein. Diese Produkte werden derzeit in einem Zeitraum von T+1 abgewickelt und dieser Abwicklungszeitraum wird sich nicht ändern.

 
Wird sich die Abwicklung von Käufen und Verkäufen von Investmentfonds ändern?
Nein. Alle Investmentfonds, die IB derzeit anbietet, werden in einem Zeitraum von T+1 abgewickelt und dieser Abwicklungszeitraum wird sich nicht ändern.
 
Wird diese Änderung jegliche Auswirkungen auf Barmittel oder Vermögenswerte haben, die zur Erstellung einer Order erforderlich sind?
Nein. Alle Orders werden momentan vor ihrer Übermittlung überprüft, um zu gewährleisten, dass das Konto bei einer potenziellen Ausführung der Order allen Anforderungen nachkommen würde. Im Fall von Cash-Konten bedeutet dies, dass das Konto über ausreichende Barmittel verfügen muss, um den Anforderungen der Abwicklung nachkommen zu können, ungeachtet dessen, ob dies im Rahmen einer T+3- oder T+2-Abwicklung erfolgt. Ähnliches gilt für Marginkonten, wobei sie über ausreichenden Eigenkapitalüberschuss verfügen müssen, um weiterhin den Margin-Anforderungen nachzukommen. Diese Vorsichtsmaßnahme wird sich im Rahmen der T+2-Abwicklung nicht ändern.
 
Wird diese Änderung Auswirkungen auf den Zeitrahmen haben, in dem Wertpapiere via ACATS oder ATON überwiesen werden?
Nein. Transferprozesse werden von der Umstellung von T+3 auf T+2 nicht betroffen sein.

Overview of T+2 Settlement

Introduction

Effective September 5, 2017, the standard settlement period for securities traded on U.S. and Canadian exchanges will be reduced from 3 business days (T+3) to 2 business days (T+2). Background information regarding this change, its projected impact and a list of FAQs are outlined below.
 
Background
Settlement is a post-trade process whereby legal ownership of securities is transferred from the seller to the purchaser in exchange for payment.  This process is facilitated via a central depository which maintains security ownership records and a clearinghouse which processes the exchange of funds and instructs the depository to transfer ownership of the securities. For U.S. securities, the Depository Trust Company (DTC) operates as the primary depository and the National Securities Clearing Corporation (NSCC), the clearinghouse. The Canadian Depository for Securities (CDS) performs these functions for Canadian securities. The current settlement cycle for both U.S. and Canadian securities is 3 business days following the trade date.
 
Why is the settlement period changing?
Operational efficiencies afforded by registering securities ownership in an electronic form and the ease and low cost by which clients may transfer funds electronically are critical factors enabling the shortening of the settlement cycle. The settlement cycle was last reduced from 5 business days to 3 in 1995 and transactions involving the delivery of physical certificates or payment via check continue to decline.
 
Shortening the settlement cycle is expected to yield the following benefits for the industry and its participants:
 
  • Lessens risk to the financial system – the likelihood that the price of a given security will change increases over time and reducing the settlement day lessens exposure to credit risk due to non-payment or non-delivery of that security. By reducing the notional value of outstanding obligations in the settlement pipeline, the financial sector is better protected from the potential systemic consequences of serious market disruptions. 
  • Cash deployment efficiencies – clients who maintain “Cash” type accounts are subject to restrictions which may preclude them from trading with unsettled funds (i.e., “Free-Riding” or buying and selling a security without paying for it). With T+2, funds from the sale of a security will now be available 1 business day earlier, thereby providing quicker access to funds and the ability to redeploy them sooner for subsequent purchases. 
  • Enhanced global settlement harmonization - the transition to a T+2 settlement cycle will align the U.S. and Canadian markets with other major international markets in Europe and Asia that currently operate in a T+2 environment.
 
What products are impacted by this change?
U.S. and Canadian stocks, ETFs, ADRs, corporate bonds, municipal bonds, CFDs, and unit investment trusts (UITs)
 
How will this change impact my account?
Dividends & corporate actions – securities must be purchased prior to the Ex-Date for entitlement to dividends or other rights associated with the security.    Under the current T+3 settlement cycle, the Ex-Date is typically 2 business days prior to the Record Date and this relationship will be reduced to 1 business day under T+2.
 
Short sale transactions – brokers are required under SEC Rule 204 to close out short sales if unable to borrow securities and make delivery at settlement. Currently, close out must take place by no later than the beginning of regular trading hours on T+4.  With the shortening of the settlement cycle to T+2, close out will be moved up 1 business day to T+3.
 
T+2 Order Destination – IB currently offers an order destination (TPLUS2) which allows covered call writers to purchase and deliver, upon assignment, shares having a more favorable cost basis. This T+2 order, which reduces the possibility of triggering an unwanted capital gains tax, will be amended to T+1 delivery in order to provide the same benefits.  Note that this T+2 order destination will be disabled prior to September 5, 2017 and the T+1 order destination enabled shortly after that date (i.e., there will be a transition period during which this accelerated settlement order destination will not be offered).
 
Option Exercise – The delivery period for stock and payment of cash resulting from the exercise of stock options will be reduced from 3 business days to 2.
 
Interest paid on credit balances – interest computations are based upon settled cash balances. If you purchase stock and have sufficient cash to pay for the purchase in full (i.e., no margin loan), the proceeds necessary to pay for that stock are currently eligible to earn interest up until T+3 at which point they are remitted to the clearinghouse. That interest earning period will be reduced by 1 business day under T+2. Note, however, that when that security is sold the funds settle to your account 1 business day earlier under T+2 and are then eligible to earn interest. 
 
Interest charged on debit balances – interest computations are based upon settled cash balances. If you purchase stock and borrow funds to pay for the purchase (i.e., a margin loan), interest is not charged on the loan until payment is remitted to the clearinghouse on T+3. That loan date will start 1 business day earlier under T+2. Note, however, that when that security is sold, the proceeds are credited to your account and will partially or fully pay of the loan 1 business day earlier under T+2.   
 
FAQs

Will the settlement for purchases and sales of options, futures or futures options contracts change?

No. These products currently settle on T+1 and that settlement cycle will not change.

 
Will the settlement for purchases and sales of mutual funds change?
No. All mutual funds offered by IB currently settle on T+1 and that settlement cycle will not change.
 
Will this change have any impact upon the cash or assets required to initiate an order?
No. All orders are currently pre-checked prior to submission to ensure that the account will be compliant were the order to execute. In the cash of cash accounts, that means that the account must have the necessary settled cash on hand to meet the settlement regardless of T+3 or T+2.  Similarly, in the case of margin accounts, the account must have the necessary Excess Equity to remain margin compliant. This safeguard will not change under T+2.
 
Will this change have any impact upon the timeframe by which securities are transferred via ACATS or ATON?
No. Transfer processes will not be impacted by the move from T+3 to T+2.

U.S. Microcap Stock Restrictions

Introduction
To comply with regulations regarding the sale of unregistered securities and to minimize the manual processing associated with trading shares that are not publicly quoted, IBKR imposes certain restrictions on U.S. Microcap Stocks. A list of those restrictions, along with other FAQs relating to this topic are provided below. 

Microcap Restrictions

  • IBKR will only accept transfers of U.S. Microcap stocks from Eligible Clients. Eligible Clients include accounts that: (1) maintain equity (pre or post-transfer) of at least $5 million or, clients of financial advisors with aggregate assets under management of at least $20 million; and (2) have less than half of their equity in U.S. Microcap stocks.
  • IBKR will only accept transfers1 of blocks of U.S. Microcap stocks where the Eligible Client can confirm the shares were purchased on the open market or registered with the SEC;
  • IBKR will not accept transfers1 of or opening orders for U.S. Microcap Stocks designated by OTC as Caveat Emptor or Grey Market from any client. Clients with existing positions in these stocks may close the positions;
  • Execution-only clients (i.e., execute trades through IBKR, but clear those trades elsewhere) may not trade U.S. Microcap Stocks within their IBKR account. (IBKR may make exceptions for U.S.-registered brokers);


Microcap FAQs

What is a U.S. Microcap Stock?
The term “Microcap Stock” refers to shares (1) traded over the counter or (2) that are listed on Nasdaq and NYSE American that have a market capitalization of between $50 million to $300 million and are trading at or below $5. For purposes of this policy, the term Microcap Stock will include the shares of U.S. public companies which have a market capitalization at or below $50 million, which are sometimes referred to as nanocap stocks or trade on a market generally associated with Microcap Stocks.

As Microcap Stocks are often low-priced, they are commonly referred to as penny stocks. IBKR may make exceptions, including for stocks traded at low prices that recently had a greater market cap. In addition, IBKR will not consider ADRs on non-US companies to be Micro-Cap stocks.


Where do Microcap Stocks trade?
Microcap Stocks typically trade in the OTC market, rather than on a national securities exchange. They are often electronically quoted by market makers on OTC systems such as the OTC Bulletin Board (OTCBB) and the markets administered by the OTC Markets Group (e.g., OTCQX, OTCQB & Pink). Also included in this category are stocks which may not be publicly quoted and which are designated as Caveat Emptor, Other OTC or Grey Market.
In addition, U.S. regulators also consider stocks listed on Nasdaq or NYSE American trading at or below $5 with a market capitalization at or less than $300 million to be Microcap Stocks.

What happens if IBKR receives a transfer from an Eligible Client where one or more of the positions transferred is a Microcap Stock?
If IBKR receives a transfer containing a block of a Microcap stock, IBKR reserves the right to restrict the sale of any Microcap position(s) included in the transfer unless the Eligible Client provides appropriate documentation establishing that the shares were either purchased on the open market (i.e., on a public exchange through another broker) or were registered with the SEC pursuant to an S-1 or similar registration statement.

Eligible Clients can prove that shares were purchased on the open market by providing a brokerage statement or trade confirm from a reputable broker reflecting the purchase of the shares on a public exchange. Eligible Clients can establish that the shares are registered by providing the SEC (Edgar system) File number under which their shares were registered by the company (and any documents necessary to confirm the shares are the ones listed in the registration statement).

NOTE: All customers are free to transfer out any shares we have restricted at any time.
 

What restrictions will IBKR apply to Prime accounts?
Clients whose activities include Prime services are considered Eligible Clients solely for the purposes of those trades which IBKR has agreed to accept from its executing brokers. However, while Prime accounts may clear U.S. Microcap Stocks at IBKR, those shares will be restricted until such time IBKR confirms that the shares are eligible for re-sale under the procedures discussed above.  To remove the restriction for shares purchased on the open market, please provide an official Account Statement or Trade Confirmation from the executing broker or have the executing broker provide a signed letter, on company letterhead, showing the IBKR account name and number, stating that the shares were purchased in the open market, along with the details of the executions (date, time, quantity, symbol, price, and exchange).  Or if the shares were acquired through an offering the letter must provide documents or links to the relevant registration statement and state that the shares were part of it.

To summarize: Sell Long trades will be accepted if the long position is no longer restricted.  Sell Short trades will be accepted.  Buy Long trades will be accepted and the position will be restricted until Compliance is provided with sufficient information to remove the restriction.  Buy Cover trades and intraday round trip trades will not be accepted.

 

What happens if a stock you purchase gets reclassified as Grey Market or Caveat Emptor?
If you purchase a stock in your IBKR account that at a later date becomes classified as a Caveat Emptor or Grey Market stock, you will be allowed to maintain, close or transfer the position but will not be able to increase your position.

 

Where can I find a list of stocks that IBKR has designated as U.S. Microcaps?

A list of stocks designated as U.S. Microcaps by IBKR is available via the following link: www.ibkr.com/download/us_microcaps.csv

Note that this list is updated daily.

Where can I find additional information on Microcap Stocks?
Additional information on Microcap Stocks, including risks associated with such stocks may be found on the SEC website: https://www.sec.gov/reportspubs/investor-publications/investorpubsmicrocapstockhtm.html

For information regarding Canadian stock transfer restrictions, see KB3118
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1This includes transfers by any method (e.g., ACATS, DWAC, FOP), conversion of Canadian listings to their U.S. equivalent via “Southbound” transfer, transfers to cover existing short positions, IB Prime customers executing with other brokers and clearing to IBKR, etc.

 

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