T+2結算概述

簡介

從2017年9月5日起,在美國和加拿大交易所交易的證券的標準結算時間將從3個工作日(T+3)縮短至2個工作日(T+2)。下文介紹了有關本變化、其預期影響及常見問題的背景信息。
 
背景
結算是一種交易後流程,即,使證券的所有權從賣方轉移至買方,同時由買方支付對價的過程。中央託管人和清算所會促進該過程完成——中央託管人負責管理證券所有權的記錄,清算所則處理資金往來,並向託管人發出指令,要求其轉移證券所有權。對於美國證券,主要託管人是存款信託公司(DTC),清算所則是全國證券清算公司(NSCC)。對於加拿大證券,則由加拿大證券存管處(CDS)發揮此類功能。目前美國和加拿大證券的結算週期都是交易日之後的3個工作日。
 
結算週期為何變化?
鑑於現在託管人能夠以電子形式登記證券的所有權,客戶能夠通過電子化的形式以低成本方便地轉移資金,運營效率得到了提升,這是促進結算週期縮短的關鍵因素。結算週期上一次縮短髮生在1995年,當時周期從5個工作日縮短至了3個工作日,而目前涉及交付實體單證及通過支票付款的交易仍在不斷減少。
 
縮短結算週期將給行業和市場參與者帶來以下好處:
 
  • 降低金融系統的風險 –由於證券價格變動的可能性會隨時間上升,縮短結算週期能降低由於未付款或未交付證券導致的信用風險敞口。通過降低待結算義務的名義價值,能夠提高金融系統對嚴重市場衝擊帶來的潛在系統性後果的抵禦能力。
  • 提高現金調用效率 –對於持“現金”賬戶的客戶,若資金結算未完成,則無法交易(即不得空買空賣/在不支付的情況下買賣證券)。實施T+2制度後,銷售證券所得的資金將比之前早一個工作日到賬,因此客戶將能更快地將資金用於後續交易。
  • 提高全球結算一致性 -當前歐洲和亞洲等市場實行T+2制度,向T+2結算週期的轉變將使美國和加拿大市場更好地與其它主要國際市場接軌。
 
哪些產品將受此改變影響?
美國和加拿大股票、ETF、ADR、公司債券、市政債券、差價合約以及單位投資信託(UITs)。
 
此次變化對我的賬戶有何影響?
股息和公司行動 –證券必須在除息日之前買入方可享受股息或其它和證券相關的權利。在當前T+3的結算週期下,除息日通常比登記日早2個工作日, 在T+2制度下,除息日領先登記日的時間將縮短至1個工作日。
 
賣空交易 –美國證監會(SEC)的204號法規要求經紀商在結算日無法借到股票進行交付的情況下平倉賣空單。目前,平倉必須在T+4個交易日常規交易時間開市前完成。結算週期縮短至T+2後,平倉也將提早一個工作日至T+3。
 
T+2定單目的地 – IB目前提供定單目的地(TPLUS2),允許持保看漲期權的賣方在期權被行權時買入並交付成本基礎較有利的股票。該T+2定單能降低潛在的資本利得稅,且將被改至T+1交付,以便提供相同的好處。請知悉,該T+2定單目的地在2017年9月5日之前將被禁用,而T+1定單目的地在該日期後不久將被啟用(即,有一個過渡期,期間新的結算定單目的地不會被提供)。
 
期權行權 –股票交付週期及股票期權行權導致的現金支付週期將從3個工作日縮短至2個工作日。
 
向貸記餘額支付的利息 –利息計算基於已結算的現金餘額。如您在購買股票時有足夠的現金全額支付(即不動用保證金借貸),那麼買入該股票所需的資金目前可獲得直至T+3日被支付給清算所前的利息。在T+2制度下計息時間將縮短1個工作日。然而,當證券被賣出時,T+2制度下資金將提早1個工作日被記入您的賬戶並獲得利息。
 
向借記餘額收取的利息 –利息計算基於已結算的現金餘額。如您借入資金以購買股票(即動用保證金借貸),那麼在資金於T+3日被交付給清算所之前您無需對該借款支付利息。在T+2制度下貸款起始日期將提早1個工作日。然而,當證券被賣出時,T+2制度下資金也將提早1個工作日被記入您的賬戶,用於部分或全額支付貸款。
 
常見問題解答

買賣期權、期貨或期貨期權合約的結算規則有無變化?

無變化。此類產品當前在T+1日結算,結算週期不變。

買賣共同基金的結算規則有無變化?
無變化。IB當前提供的所有共同基金都在T+1日結算,結算週期不變。
 
本次改變對發起定單所需的現金或資產有無影響?
無影響。當前在所有定單提交前系統都會檢查,以確保定單執行後賬戶的合規性。對於現金賬戶中的現金,這意味著不論是T+3還是T+2結算制度,賬戶都必須有足夠的現金以滿足結算需求。同樣地,對於保證金賬戶,賬戶必須有足夠的超額淨資產以滿足保證金要求。該保護機制在T+2制度下不會變化。
 
本次變化對通過ACATS或ATON轉移證券的時間週期有無影響?
無影響。T+3至T+2的變化對轉賬流程沒有影響。

T+2结算概述

简介

从2017年9月5日起,在美国和加拿大交易所交易的证券的标准结算时间将从3个工作日(T+3)缩短至2个工作日(T+2)。下文介绍了有关本变化、其预期影响及常见问题的背景信息。
 
背景
结算是一种交易后流程,即,使证券的所有权从卖方转移至买方,同时由买方支付对价的过程。中央托管人和清算所会促进该过程完成——中央托管人会维护证券所有权的记录,清算所则处理资金往来,并向托管人发出指令,要求其转移证券所有权。对于美国证券,主要托管人是存款信托公司(DTC),清算所则是全国证券清算公司(NSCC)。加拿大证券存管处(CDS)为加拿大证券发挥此类功能。 目前美国和加拿大证券的结算周期都是交易日之后的3个工作日。
 
结算周期为何变化?
鉴于现在托管人能够以电子形式登记证券的所有权,客户能够通过电子化的形式以低成本方便地转移资金,运营效率得到了提升,这是促进结算周期缩短的关键因素。结算周期上一次缩短发生在1995年,当时周期从5个工作日缩短至了3个工作日,而涉及交付实体单证及通过支票付款的交易不断减少。
 
缩短结算周期将给行业和市场参与者带来以下好处:
 
  • 降低金融系统的风险 – 由于证券价格变动的可能性会随时间上升,缩短结算周期能降低由于未付款或未交付证券导致的信用风险敞口。 通过降低待结算义务的名义价值,能够提高金融系统抵御严重市场冲击带来的潜在系统性后果。 
  • 提高现金调用效率 – 对于持“现金”账户的客户,若资金结算未完成,则无法交易(即不得空买空卖——在不支付的情况下买卖证券)。 实施T+2制度后,销售证券所得的资金将比之前早一个工作日到账,因此客户将能更快地将资金用于后续交易。 
  • 提高全球结算一致性 - 当前欧洲和亚洲等市场实行T+2制度,向T+2结算周期的转变将使美国和加拿大市场更好地与其它主要国际市场接轨。
 
哪些产品将受此改变影响?
美国和加拿大股票、ETF、ADR、公司债券、市政债券、差价合约以及单位投资信托(UITs)
 
此次变化会如何影响我的账户?
股息和公司行动 – 证券必须在除息日之前买入方可享受股息或其它和证券相关的权利。   在当前T+3的结算周期下,除息日通常比登记日早2个工作日,在T+2制度下,除息日领先登记日的时间将缩短至1个工作日。
 
卖空交易 – 美国证监会(SEC)的204号法规要求经纪商在结算日无法借到股票进行交付的情况下平仓卖空单。目前,平仓必须在T+4个交易日常规交易时间开市前完成。结算周期缩短至T+2后,平仓也将提早一个工作日至T+3。
 
T+2定单目的地 – IB目前提供定单目的地(TPLUS2),允许持保看涨期权的卖方在期权被行权时买入并交付成本基础较有利的股票。该T+2定单能降低潜在的资本利得税,且将被改至T+1交付,以便提供相同的好处。 请知悉,该T+2定单目的地在2017年9月5日之前将被禁用,而T+1定单目的地在该日期后不久将被启用(即,有一个过渡期,期间新的结算定单目的地不会被提供)。
 
期权行权 – 股票交付周期及股票期权行权导致的现金支付周期将从3个工作日缩短至2个工作日。
 
向贷记余额支付的利息 – 利息计算基于已结算的现金余额。如您在购买股票时有足够的现金全额支付(即不动用保证金借贷),那么买入该股票所需的资金目前可获得直至T+3日被支付给清算所前的利息。 在T+2制度下计息时间将缩短1个工作日。然而,当证券被卖出时,T+2制度下资金将提早1个工作日被记入您的账户并获得利息。 
 
向借记余额收取的利息 – 利息计算基于已结算的现金余额。如您借入资金以购买股票(即动用保证金借贷),那么在资金于T+3日被交付给清算所之前您无需对该借款支付利息。 在T+2制度下贷款起始日期将提早1个工作日。然而,当证券被卖出时,T+2制度下资金也将提早1个工作日被记入您的账户,用于部分或全额支付贷款。   
 
常见问题解答

买卖期权、期货或期货期权合约的结算规则是否会变化?

不要。此类产品当前在T+1日结算,结算周期不变。

 
买卖共同基金的结算规则是否会变化?
不要。IB当前提供的所有共同基金都在T+1日结算, 结算周期不变。
 
本次改变对发起定单所需的现金或资产是否会有影响?
不要。当前在所有定单提交前系统都会事先检查,以确保定单执行后账户的合规性。对于现金账户中的现金而言,这意味着不论是T+3还是T+2结算制度,账户都必须有足够的现金以满足结算需求。同样地,对于保证金账户,账户必须有足够的超额净资产以满足保证金要求。该保护机制在T+2制度下不会变化。
 
本次变化对通过ACATS或ATON转移证券的时间周期有无影响?
不要。T+3至T+2的变化对转账流程没有影响。

Überblick zur T+2-Abwicklung

Einleitung

Zum 5. September 2017 wird die standardmäßige Abwicklungsdauer für Wertpapiere, die an US-amerikanischen und kanadischen Börsen gehandelt werden, von 3 Geschäftstagen (T+3) auf 2 Geschäftstage (T+2) gesenkt. Nachstehend finden Sie Hintergrundinformationen zu dieser Änderung, ihren voraussichtlichen Auswirkungen sowie eine Reihe häufig gestellter Fragen.
 
Hintergrund
Bei der Abwicklung handelt es sich um ein Verfahren nach Transaktionsabschluss, bei dem die rechtmäßige Inhaberschaft im Gegenzug für Bezahlung vom Verkäufer zum Käufer übergeht. Dieser Prozess wird durch eine zentrale Depotstelle ermöglicht, die über Aufzeichnungen zur Inhaberschaft von Wertpapieren verfügt und durch eine Clearing-Einrichtung, die den Austausch von Finanzmitteln bearbeitet sowie die Depotstelle damit beauftragt die Inhaberschaft der Wertpapiere zu übertragen. Für US-Wertpapiere fungiert die Depository Trust Company (DTC) als primäre Depotstelle und die National Securities Clearing Corporation (NSCC) als Clearing-Einrichtung. Die Canadian Depository for Securities (CDS) unterhält diese Funktionen für kanadische Wertpapiere. Der derzeitige Abwicklungszeitraum sowohl für US-amerikanische als auch kanadische Wertpapiere beträgt 3 Geschäftstage nach dem Transaktionsdatum.
 
Weshalb ändert sich die Abwicklungsdauer?
Betriebliche Effizienz durch die Registrierung der Wertpapier-Inhaberschaft in elektronischer Form sowie die Einfachheit und die geringen Kosten, mittels denen Kunden Finanzmittel elektronisch transferieren können, sind äußerst wichtige Faktoren, die zur Verkürzung des Abwicklungszeitraumes beitragen. Das letzte Mal wurde der Abwicklungszeitraum im Jahr 1995 von 5 Geschäftstagen auf 3 reduziert und Transaktionen, die die physische Zustellung von Zertifikaten beinhalten bzw. Zahlungen per Scheck, kommen zunehmend seltener vor.
 
Durch die Verkürzung des Abwicklungszeitraumes können Branchen und Teilnehmer von den folgenden Vorteilen profitieren:
 
  • Geringere Risiken für das Finanzsystem – Die Wahrscheinlichkeit, dass der Preis eines gegebenen Wertpapiers sich ändert, erhöht sich im Laufe der Zeit und somit verringert eine reduzierte Abwicklungsdauer ein Kreditrisiko aufgrund unterlassener Zahlung bzw. Zustellung dieses Wertpapiers. Indem der Nennwert von ausstehenden Nachschusspflichten im Rahmen der Abwicklung verringert wird, ist der Finanzsektor vor möglichen systemischen Auswirkungen aufgrund von schwerwiegenden Marktstörungen besser geschützt. 
  • Effizienter Einsatz von Barmitteln – Kunden mit „Cash”-Konten unterliegen Einschränkungen, die sie vom Handel mit nicht verrechneten Einlagen abhalten könnten (d. h. „Free-Riding” oder der Kauf und Verkauf von Wertpapieren ohne für diese zu zahlen). Dank der T+2-Abwicklung wird der Verkauf eines Wertpapiers von nun an 1 Geschäftstag eher verfügbar sein, wodurch schnellerer Zugang zu Einlagen gewährt wird und diese wieder für nachfolgende Käufe eingesetzt werden können. 
  • Erweiterte Vereinheitlichung von Abwicklungen auf globaler Ebene - Der Übergang zu einem T+2-Abwicklungszeitraum wird die Anpassung US-amerikanischer und kanadischer Märkte an andere große internationale Märkte in Europa und Asien ermöglichen, wo die T+2-Abwicklung bereits stattfindet.
 
Welche Produkte sind durch diese Änderung betroffen?
US-amerikanische und kanadische Aktien, ETFs, ADRs, Unternehmensanleihen, Kommunalanleihen sowie Unit Investment Trusts (UITs).
 
Wie wird sich diese Änderung auf mein Konto auswirken?
Dividenden & Kapitalmaßnahmen – Wertpapiere müssen vor dem ex-Datum erworben werden, damit ein Anrecht auf Dividenden oder andere Rechte im Zusammenhang mit dem Wertpapier gewährleistet sind. Gemäß dem derzeitigen T+3-Abwicklungszeitraum findet das ex-Datum üblicherweise 2 Geschäftstage vor dem Stichtag statt und dieses Verhältnis wird im Rahmen der T+2-Abwicklung auf 1 Geschäftstag reduziert.
 
Leerverkaufstransaktionen – Gemäß der SEC-Regel 204 sind Broker verpflichtet Leerverkäufe zu schließen, falls Wertpapiere nicht geliehen werden können und eine Zustellung am Abwicklungstag nicht möglich ist. Zurzeit muss die Schließung spätestens zu Beginn der regulären Handelszeiten an T+4 stattfinden. Mit der Verkürzung des Abwicklungszeitraumes auf T+2 wird die Schließung um 1 Tag auf T+3 verschoben.
 
T+2-Orderroutingziel – Derzeit bietet IB ein Orderroutingziel (TPLUS2), das Stillhaltern nach dem Auftrag erlaubt Aktien mit günstigerer Kostenbasis zu kaufen und zuzustellen. Solch eine T+2-Order, die die Wahrscheinlichkeit einer ungewollten Auslösung der Kapitalertragssteuer reduziert, wird auf eine T+1-Zustellung angepasst, damit weiterhin dieselben Vorteile gewährleistet sind.  Bitte beachten Sie, dass dieses T+2-Orderroutingziel vor dem 5. September 2017 deaktiviert sein wird und dass das T+1-Orderroutingziel kurz nach diesem Datum aktiviert wird (d. h. es wird einen Übergangszeitraum geben, indem dieses beschleunigte Orderroutingziel nicht angeboten wird).
 
Optionsausübung – Der Zustellungszeitraum für Aktien und Barzahlungen aufgrund der Ausübung von Aktienoptionen wird sich von 3 auf 2 Geschäftstage verringern.
 
Gezahlte Zinsen auf Guthaben – Zinsberechnungen basieren auf berechneten Barguthaben. Falls Sie Aktien erwerben und über genügende Barmittel verfügen, um den Kauf vollständig zu bezahlen (d. h. kein Margin-Darlehen), können die Erlöse, die zur Zahlung für diese Aktien erforderlich sind, Ihnen derzeit Zinsen bis T+3 einbringen, die danach an die Clearing-Einrichtung überwiesen werden. Im Rahmen der T+2-Abwicklung wird der Zeitraum, indem Zinsen erwirtschaftet werden können, auf einen Geschäftstag reduziert. Bitte beachten Sie jedoch, dass beim Verkauf des Wertpapiers die Einlagen im Rahmen der T+2-Abwicklung 1 Geschäftstag früher auf Ihr Konto eingehen und sich danach Zinserträge ergeben können. 
 
Erhobene Zinsen auf Negativsalden – Zinsberechnungen basieren auf berechneten Barguthaben. Falls Sie Aktien erwerben und Einlagen leihen, um den Kauf zu finanzieren (d. h. ein Margin-Darlehen), werden keine Zinsen auf das Darlehen erhoben, bis die Zahlung an die Clearing-Einrichtung an T+3 überwiesen wird. Im Rahmen der T+2-Abwicklung wird das Darlehensdatum 1 Geschäftstag eher beginnen. Bitte beachten Sie jedoch, dass beim Verkauf des Wertpapiers die Erträge im Rahmen der T+2-Abwicklung Ihrem Konto gutgeschrieben werden und dass Darlehen 1 Geschäftstag früher entweder vollständig oder teilweise beglichen werden.   
 
Häufig gestellte Fragen

Wird sich die Abwicklung für Käufe und Verkäufe von Optionen, Futures oder Future-Optionskontrakten ändern?

Nein. Diese Produkte werden derzeit in einem Zeitraum von T+1 abgewickelt und dieser Abwicklungszeitraum wird sich nicht ändern.

 
Wird sich die Abwicklung von Käufen und Verkäufen von Investmentfonds ändern?
Nein. Alle Investmentfonds, die IB derzeit anbietet, werden in einem Zeitraum von T+1 abgewickelt und dieser Abwicklungszeitraum wird sich nicht ändern.
 
Wird diese Änderung jegliche Auswirkungen auf Barmittel oder Vermögenswerte haben, die zur Erstellung einer Order erforderlich sind?
Nein. Alle Orders werden momentan vor ihrer Übermittlung überprüft, um zu gewährleisten, dass das Konto bei einer potenziellen Ausführung der Order allen Anforderungen nachkommen würde. Im Fall von Cash-Konten bedeutet dies, dass das Konto über ausreichende Barmittel verfügen muss, um den Anforderungen der Abwicklung nachkommen zu können, ungeachtet dessen, ob dies im Rahmen einer T+3- oder T+2-Abwicklung erfolgt. Ähnliches gilt für Marginkonten, wobei sie über ausreichenden Eigenkapitalüberschuss verfügen müssen, um weiterhin den Margin-Anforderungen nachzukommen. Diese Vorsichtsmaßnahme wird sich im Rahmen der T+2-Abwicklung nicht ändern.
 
Wird diese Änderung Auswirkungen auf den Zeitrahmen haben, in dem Wertpapiere via ACATS oder ATON überwiesen werden?
Nein. Transferprozesse werden von der Umstellung von T+3 auf T+2 nicht betroffen sein.

T+2決済に関する概要

イントロダクション

2017年9月5日より、米国およびカナダの取引所で取引される有価証券の標準決済にかかる期間が、3営業日(T+3)から2営業日(T+2)に変更されます。以下はこの変更の背景、ならびにこれに伴って予想される影響およびFAQをまとめたものです。
 
背景
決済は取引後のプロセスであり、この支払によって有価証券の法的な所有権が売り手から買い手に譲渡されます。このプロセスは有価証券の所有権に関する記録を管理する振替決済機関、および資金の交換をプロセスし所有権の譲渡を決済機関に指示するクリアリング機関によって促進されます。米国有価証券用の主要な振替決済機関はDepository Trust Company(DTC)、クリアリング機関は米国証券取引所決済機関(NSCC)となっています。またカナダ有価証券用にはCanadian Depository for Securities(CDS)が両方の機関の役を担っています。 米国およびカナダの有価証券に現在適用されている決済サイクルは、取引日に続く3営業日です。
 
なぜ決済期間が変更されるのですか?
電子フォームでの有価証券所有権の登録による管理的な効率、また電子的な資金移管による簡易性と低コストが、決済サイクルの短縮化を可能にする決定的な要素となっています。決済サイクルは前回、1995年に5営業日から3営業日に短縮化され、物理的な証書の受渡しや小切手による支払を含む取引は減り続けています。
 
決済サイクルの短縮化は業界およびその参加者に、以下の利益をもたらすと考えられます:
 
  • 財政システムへのリスクの軽減 – 有価証券の価格が変動する可能性は時間と共に増加するため、決済にかかる日数を減らすことにより、不払いや有価証券の不渡しによる信用リスク発生の軽減につながります。 決済進行中における有価証券の想定元本を減らすことにより、市場に深刻な混乱が起きた際に考えられるシステム的な問題から、金融セクターを防御することができます。 
  • 現金使用の効率 – 「キャッシュ」タイプの口座をお持ちのお客様は、決済済みでない資金による取引(「フリーライド」および支払をせずに有価証券の購入や売却をすること)に対する規制の対象となります。 T+2への変更後は、有価証券の売却による資金が1営業日早く利用可能になります。資金へのアクセスがすばやくできるようになる分、早く次の購入に資金を利用することができるようになります。 
  • グローバル決済の強化 - T+2決済サイクルへの変更により、すでにこれを導入しているヨーロッパおよびアジアの主要な国際市場と、米国およびカナダの市場の調和が強化されます。
 
どういった商品がこの変更の影響を受けますか?
米国およびカナダの株式、ETF、ADR、社債、地方債、CFD、および単位型投資信託がこの影響を受けます。
 
この変更による口座への影響はありますか?
配当およびコーポレートアクション – 有価証券に関わる配当金およびその他の権利を受取りには、有価証券の権利落ち日前の購入が必要となります。   現在のT+3決済サイクルにおける権利落ち日は通常、割当日の2営業日前ですが、T+2への変更後はこれが1営業日前になります。
 
空売り取引 – SEC規定204に則り、有価証券の借入および決済時における受渡が不可能な場合には、空売りのクローズ処理が必要となります。クローズ処理は現在、T+4の通常取引時間始まりまでに行われる必要があります。決済サイクルがT+2に短縮されるとこにより、クローズ処理が1営業日前のT+3に移動します。
 
T+2注文発注先 – 弊社では現在、割当てのある場合には、カバードコール売り手により良い原価の株式の購入および受渡を可能とする注文発注先(TPLUS2)をご提供しています。不要なキャピタルゲイン税を引き起こす可能性を減らすT+2注文は、同様のベネフィットをもたらすT+1に修正されます。 T+2注文発注先は2017年9月5日以前に無効化され、この後すぐにT+1注文発注先が導入されますことにご注意ください。(短縮された決済期間による注文発注先の導入までに移行期間があるということです)
 
オプション権利行使 – 株式オプションの権利行使による株式の受渡期間および現金支払は、3営業日から2営業日に変更します。
 
プラス残高への利子 – 利子の計算は決済済みの現金残高に基づきます。株式を購入してこの購入を全額支払うに足りる現金を保有している場合(証拠金ローンではなく)、この株式の支払に必要となる資金は現在T+3まで利息を得ることができ、この時点でクリアリング機関に支払いが行われます。 利息を得ることのできるこの期間が、T+2に変更することで1日減ります。しかしこれはまた、T+2への変更後の有価証券売却時には資金がお客様の口座に1営業日早く決済され、その時点から利子を得ることができるようになることも意味します。 
 
マイナス残高に請求される金利 – 金利の計算は決済済みの現金残高に基づきます。株式を購入してこの購入の支払資金を借り入れる場合(証拠金ローンではなく)、資金がT+3にクリアリング機関に支払われるまで、ローンに対する金利は請求されません。 ローン開始日は、T+2に変更することで1日早まります。しかしこれはまた、T+2への変更後の有価証券売却時には資金がお客様の口座に1営業日早く支払われ、1営業日分のローンを部分的または完全に支払うことも意味します。   
 
FAQ

オプションや先物、または先物オプションコントラクトの購入および売却の決済に変更はありますか?

いいえ。これらの商品は現在T+1で決済されており、 これに対する変更はありません。

 
投資信託の購入および売却の決済に変更はありますか?
いいえ。弊社で現在、取り扱いのある投資信託はすべてT+1で決済されており、 これに対する変更はありません。
 
この変更により、注文発注時に必要とされる現金または資産への影響はありますか?
いいえ。現在すべての注文は、約定に必要な条件を口座が満たしているかを発注前に確認の上で発注されています。キャッシュ口座における現金の場合には、決済がT+3またはT+2に関わらず、決済済みの現金が口座に入っている必要があります。 同様にマージン口座の場合には、証拠金に必要となる条件を満たすだけの証拠金余力が口座に必要となります。この条件はT+2への変更以降も変わりません。
 
この変更により、ACATSまたはATONを利用しての有価証券移管にかかる期間への影響はありますか?
いいえ。T+3からT+2への変更に伴う移管プロセスへの変更はありません。

Règlement à T+2

Introduction

A compter du 5 septembre 2017, la période standard de règlement pour les titres tradés sur les Bourses des États-Unis et du Canada passera de 3 jours ouvrables (T+3) à 2 jours ouvrables (T+2). Des informations concernant ces modifications, les projections en termes d'impact et une liste de FAQ sont fournies ci-dessous.
 
Contexte
Le règlement est un processus post-trade par lequel la possession légale de titres est transférée du vendeur à l'acheteur en échange du paiement. Cette opération a lieu via un dépositaire central qui conserve et assure l'enregistrement des titres et une chambre de compensation qui traite l'échange de fonds et donne instruction au dépositaire de transférer la propriété de ces titres. Pour les titres des États-Unis, la Depository Trust Company (DTC) agit en tant que dépositaire principal et la National Securities Clearing Corporation (NSCC) en tant que chambre de compensation. Le Canadian Depository for Securities (CDS) joue ce rôle pour les titres du Canada. Le cycle de règlement actuel à la fois pour les titres des États-Unis et du Canada est de 3 jours ouvrables après la date de transaction.
 
Pourquoi la période de règlement est-elle modifiée?
L'efficience opérationnelle rendue possible par l'enregistrement des titres au format électronique, la facilité de transfert de fonds électroniques et leur bas coût sont des facteurs déterminants permettant la réduction du cycle de règlement. C'est en 1995 que fut pour la dernière fois modifié le cycle de règlement qui est alors passé de 5 à 3 jours ouvrables. Les transactions impliquant la livraison de certificats physiques ou les paiements par chèque continuent de décliner.
 
On estime que l'industrie et ses participants tireront de la réduction du cycle de règlement les avantages suivants:
 
  • Diminution du risque pour le système financier – La possibilité que le prix d'un titre change augmente avec le temps et réduire la période de règlement limite l'exposition au risque de crédit pour non-paiement ou non-livraison d'un titre. En réduisant la valeur notionnelle des titres en attente de règlement, le secteur financier est mieux protégé des risques systémiques provoqués par des perturbations sérieuses du marché. 
  • Efficience de l'affectation des fonds – Les clients détenant des comptes "au comptant" sont soumis à des restrictions qui peuvent les empêcher de trader avec des fonds de transactions non réglées (le “Free-riding” , soit l'achat et la vente de titres sans payer). Avec un règlement à T+2, les fonds provenant de la vente d'un titre seront maintenant disponibles 1 jour ouvrable plus tôt, ce qui se traduit par un accès plus rapide à ces fonds et la possibilité de les réaffecter plus rapidement pour des achats ultérieurs.  
  • Harmonisation des procédures de règlement en conformité avec les pratiques mondiales - Le passage au cycle de règlement à T+2 permettra aux marchés américains et canadiens de s'aligner sur la majorité des marchés internationaux d'Europe et d'Asie qui opèrent actuellement dans un environnement T+2.
 
Quels produits sont affectés par cette modification?
Les actions américaines et canadiennes, ETF, ADR, obligations d'entreprise, obligations municipales, CFD et Unit Investment Trusts (UIT).
 
Quel sera l'impact sur mon compte?
Dividendes et opérations sur titre –Les titres doivent être achetés avant la date de détachement pour ouvrir droit aux dividendes ou autres droits associés à ce titre.    Avec une date de règlement à T+3, la date de détachement est généralement de 2 jours ouvrables avant la date d'enregistrement. Celle-ci passera à 1 jour ouvrable avec un règlement à T+2.
 
Les transactions short – En vertu de la règle 204 de la SEC, les courtiers ont l'obligation de fermer les positions de vente short s'ils n'ont pas la possibilité de les emprunter et d'en effectuer la livraison au moment du règlement. À l'heure actuelle, les fermetures doivent avoir lieu au plus tard au début de la séance aux heures régulières de marché à T+4. Avec la réduction du cycle de règlement à T+2, les bouclages seront étendus d'1 jour, à T+3.
 
Destination d'ordre T+2 – IB offre actuellement une destination d'ordre (TPLUS2) qui permet aux vendeurs de calls couverts d'acheter ou de livrer, à l'assignation, des actions dont le coût de base est plus avantageux. Cet ordre à T+2, qui limite l'éventualité d'une imposition sur les plus-values, sera changé pour une livraison à T+1 afin d'offrir les mêmes avantages.  Veuillez noter que cette destination d'ordre à T+2 sera désactivée avant le 5 septembre 2017 et remplacée par une destination T+1 peu de temps après (il y aura une période de transition durant laquelle la destination d'ordre pur un règlement accéléré ne sera pas offerte).
 
Exercice d'option – La période de livraison d'une action et le paiement du cash résultant d'un exercice d'options sur action passera de 3 à 2 jours ouvrables.
 
Les intérêts payés sur les soldes créditeurs – Les calculs des intérêts se basent sur les soldes de trésorerie de transactions réglées. Si vous achetez une action mais que vos fonds ne sont pas suffisants pour réaliser cet achat dans sa totalité (sans prêt sur marge), les fonds nécessaires pour le paiement de cette action génèrent des intérêts jusqu'à T+3, après quoi, ils seront remis à la chambre de compensation. Cette période durant laquelle des intérêts courent sera réduite d'1 jour ouvrable si le règlement est à T+2. Veuillez noter cependant que lorsque ce titre est vendu, les fonds sont réglés dans votre compte 1 jour ouvrable plus tôt si le règlement est à T+2 et génèrent alors des intérêts.  
 
Intérêts facturés sur les soldes débiteurs – Les calculs des intérêts se basent sur les soldes de trésorerie de transactions réglées. Si vous achetez une action et que vous empruntez des fonds pour payer cet achat (un prêt sur marge), des intérêts ne sont pas facturés sur le prêt tant que le paiement n'est pas remis à la chambre de compensation à T+3. Cette date de prêt commencera un jour plus tôt avec un règlement à T+2. Veuillez noter cependant que dans le cadre d'un règlement à T+2, lorsque ce titre est vendu, les fonds sont crédités sur votre compte et paieront partiellement ou intégralement ce prêt 1 jour ouvrable plus tôt.   
 
FAQ

Le règlement des achats et ventes des options, contrats à terme ou options sur contrat à terme sera-il modifié?

Non. Ces produits sont actuellement réglés à T+1 et ce cycle de règlement ne sera pas modifié.

 
Le règlement des achats et ventes de fonds communs de placement sera t-il modifié?
Non. Tous les fonds communs de placement actuellement offerts par IB se règlent à T+1 et ce cycle de règlement restera inchangé.
 
Ces modifications auront-elles un impact sur le cash ou les actifs requis pour passer un ordre?
Non. Tous les ordres sont actuellement vérifiés avant leur soumission afin de veiller à ce que les exigences de conformité soient respectées si l'ordre est exécuté. Pour un compte au comptant, cela signifie qu'il doit être crédité du montant nécessaire pour un règlement aussi bien à T+3 que T+2. De la même manière, un compte sur marge devra être crédité de la liquidité excédentaire nécessaire pour faire face aux exigences de marge. Cette mesure de protection ne changera pas pour un règlement à T+2.
 
Ce changement aura-t-il un impact sur la durée de transfert des titres via ACATS ou NELTC?
Non. Le traitement des transferts ne sera pas impacté par le passage du règlement de T+3 à T+2.

Resumen de liquidación T+2

Introducción

Con efecto el 5 de septiembre de 2017, el periodo estándar de liquidación para valores operados en mercados canadienses y estadounidenses se reducirá desde 3 días hábiles (T+3) a 2 días hábiles (T+2). Información relacionada con este cambio, su impacto proyectado y una lista de preguntas frecuentes se indican a continuación.
 
Antecedentes
La liquidación es un proceso tras negociación en el que la propiedad legal de valores se transfiere del vendedor al comprador a cambio de pago.  Este proceso se facilita a través del depósito central que mantiene registros de propiedad de valores y una cámara de compensación que procese el cambio de fondos e indique al depositorio que transfiera la propiedad de los valores. Para valores estadounidenses, la Depository Trust Company (DTC) opera como el depositorio primario y la National Securities Clearing Corporation (NSCC) como la cámara de compensación. La Canadian Depository for Securities (CDS) realiza funciones para valores canadienses. El ciclo actual de liquidación para valores tanto estadounidenses como canadienses es de 3 días hábiles a partir de la fecha de negociación.
 
¿Por qué está cambiando el período de liquidación?
Las eficacias operativas proporcionadas por el registro de titularidades de valores en forma electrónica y la facilidad y bajo coste con que los clientes pueden transferir fondos electrónicamente son factores críticos para permitir la reducción del ciclo de liquidación. El ciclo de liquidación se redujo de 5 días hábiles a 3 días hábiles en 1995 y las transacciones relacionadas con la entrega de certificados físicos o pago a través de cheques seguirá reduciéndose.
 
El acortamiento del ciclo de liquidación se espera que rinda los siguientes beneficios para la industria y sus participantes:
 
  • Reducir el riesgo para el sistema financiero – la posibilidad de que el precio de un valor concreto cambie aumenta con el tiempo y la reducción del día de liquidación reduce la exposición al riesgo de crédito debido a la falta de pago o a la falta de entrega de dicho valor. Al reducir el valor nocional de las obligaciones pendientes en la línea de liquidación, el sector financiero está mejor protegido de las consecuencias sistémicas potenciales de serias alteraciones del mercado. 
  • Eficacia del despliegue de efectivo – los clientes que mantengan cuentas de tipo "efectivo" están sujetos a restricciones que podrían excluirles de negociar con fondos no liquidados (es decir, "polizones" o comprar o vender un valor sin pagar por él). Con T+2, los fondos de la venta de un valor estarán ahora disponibles 1 día antes, proporcionando, por lo tanto, un acceso más rápido a fondos y la posibilidad de redistribuirlos antes para próximas compras. 
  • Una armonización de liquidación mundial mejorada - la transición a un ciclo de liquidación T+2 se alineará con los mercados estadounidenses y canadienses con otros mercados internacionales en Europa y Asia que actualmente operan en un entorno T+2.
 
¿Qué productos se verán afectados por este cambio?
Las acciones canadienses y estadounidenses, ETF, ADR, bonos corporativos, bonos municipales, CFD y fondos de inversión UIT.
 
¿Cómo afectará a mi cuenta este cambio?
Dividendos y acciones corporativas – los valores deben comprarse antes de la fecha ex-dividendo para dividendos u otros derechos asociados con el valor.    Bajo el ciclo de liquidación actual T+3, la fecha ex-dividendo es, típicamente, 2 días hábiles antes de la fecha de registro y esta relación se reducirá a 1 día hábil bajo T+2.
 
Transacciones de venta en corto – los brókeres deben, bajo la normativa 204 de SEC, cerrar ventas cortas si no pueden tomar prestados valores y hacer una entrega en la liquidación. Actualmente, el cierre debe tener lugar a más tardar al inicio del horario regular de mercado en el T+4.  Con el acortamiento del ciclo de liquidación a T+2, el cierre se moverá 1 día hábil, al T+3.
 
Destino de orden T+2 – IB actualmente ofrece un destino de orden (TPLUS2) que permite que los vendedores de call cubiertas compren y entreguen, una vez asignadas, acciones que tengan un coste base más favorable. Esta orden T+2, que reduce la posibilidad de activar un impuesto no deseado sobre plusvalías, se corregirá a una entrega T+1 para proporcionar los mismos beneficios.  Tenga en cuenta que este destino de orden T+2 se desactivará antes del 5 de septiembre de 2017 y el destino de orden T+1 se activará tras esa fecha (es decir, habrá un período de transición durante el cual no se ofrecerá este destino de orden con liquidación acelerada).
 
Ejercicio de opciones – El período de entrega para accione sy pago de efectivo que resulte del ejercicio de opciones sobre acciones se reducirá de 3 días hábiles a 2.
 
Interés pagado en saldos crediticios – los cálculos de interés están basados en saldos en efectivo liquidados. Si compra acciones y tiene suficiente efectivo para pagar por la compra completa (es decir, sin préstamo de margen), los fondos necesarios para pagar por dichas acciones son actualmente elegibles para obtener interés hasta el T+3, cuando se envían a la cámara de compensación. Ese período de ganancias de interés se reducirá a 1 día hábil bajo el T+2. Tenga en cuenta, sin embargo, que cuando el título se venda, los fondos se liquidarán en su cuenta 1 día hábil antes bajo el T+2 y serán entonces elegibles para ganar interés. 
 
Interés cargado en saldos de débito – los cálculos de interés están basados en saldos en efectivo liquidados. Si compra acciones y toma prestados fondos para pagar por la compra (es decir, un préstamo de margen), no se le cargará interés por el préstamo hasta que el pago se haya enviado a la cámara de compensación el T+3. Esta fecha de préstamo empezará 1 día hábil antes, bajo el T+2. Tenga en cuenta, sin embargo, que cuando el valor se venda, los fondos se acreditarán en su cuenta y pagarán, parcial o completamente el préstamo, 1 día antes bajo el T+2.   
 
Preguntas frecuentes

¿Cambiará la liquidación de compras y ventas de contratos de opciones, futuros u opciones sobre futuros?

No. Estos productos actualmente se liquidan el T+1 y ese ciclo de liquidación no cambiará.

 
¿Cambiará la liquidación de compras o ventas de fondos mutuos?
No. Todos los fondos mutuos ofrecidos por IB se liquidan, actualmente, el T+1 y ese ciclo de liquidación no cambiará.
 
¿Este cambio tendrá algún impacto sobre el efectivo o los activos requeridos para iniciar una orden?
No. Actualmente, todas las órdenes se comprueban antes de su envío para asegurar que la cuenta podría cumplir los requisitos si la orden se ejecutara. En el caso de cuentas en efectivo, eso significa que la cuenta debe tener el capital liquidado necesario disponible para cumplir con la liquidación, sin importar si es T+3 o T+2.  De forma similar, en el caso de cuentas de margen, la cuenta debe tener el exceso de liquidez necesario para seguir cumpliendo con los requisitos de margen. Esta salvaguarda no cambiará bajo T+2.
 
¿Este cambio tendrá algún impacto sobre el calendario en el que los valores se transfieren a través de ACATS o ATON?
No. Los procesos de transferencia no se verán impactados por el cambio de T+3 a T+2.

Panoramica del regolamento T+2

Introduzione

A decorrere dal 5 settembre 2017 il periodo standard per il regolamento dei titoli negoziati sulle Borse statunitensi e canadesi sarà ridotto da tre (T+3) a due (T+2) giorni lavorativi. Di seguito viene fornita una panoramica informativa su tale modifica, il relativo impatto previsto e un elenco di domande frequenti al riguardo.
 
Premessa
Il regolamento è un procedimento post-negoziazione per mezzo del quale la proprietà giuridica dei titoli viene trasferita dal venditore all'acquirente in cambio del pagamento degli stessi.  Il procedimento è facilitato da un depositario centrale, che mantiene le registrazioni della proprietà dei titoli, e da una stanza di compensazione, che gestisce lo scambio di fondi e ordina al depositario il trasferimento della proprietà dei titoli. Nel caso dei titoli statunitensi, il ruolo di depositario principale è rivestito dalla Depository Trust Company (DTC) e quello della stanza di compensazione dalla National Securities Clearing Corporation (NSCC). È, invece, la Canadian Depository for Securities (CDS) a svolgere queste funzioni per i titoli canadesi. Il ciclo di regolamento attuale per i titoli statunitensi e quelli canadesi è di tre giorni lavorativi dalla data della transazione.
 
Qual è il motivo della modifica del periodo di regolamento?
L'efficienza operativa consentita dalla registrazione della proprietà dei titoli in formato elettronico, oltre alla facilità e ai costi ridotti del trasferimento elettronico dei fondi da parte dei clienti, rappresenta una fattore determinante nella riduzione del ciclo di regolamento. Nel 1995 il ciclo di regolamento era stato ridotto inizialmente da cinque a tre giorni lavorativi, e le operazioni che prevedono la consegna dei certificati cartacei o il pagamento tramite assegno sono in continuo calo.
 
Si ritiene che la riduzione del ciclo di regolamento possa apportare numerosi vantaggi per l'industria finanziaria e i suoi partecipanti. Eccone alcuni esempi:
 
  • Riduzione del rischio per il sistema finanziario: la probabilità della variazione del prezzo di un titolo aumenta col tempo, e riducendo il periodo di regolamento si riduce anche l'esposizione al rischio di credito legato al mancato pagamento o alla mancata consegna del suddetto titolo. Con una riduzione del valore nozionale degli obblighi pendenti nel ciclo di regolamento il settore finanziario sarebbe meglio tutelato contro le possibili ripercussioni dovute a gravi squilibri di mercato. 
  • Efficienza nella distribuzione della liquidità: i clienti che mantengono conti di liquidità sono soggetti a limitazioni che potrebbero precludere loro la possibilità di effettuare negoziazioni con fondi non regolati (es. fenomeno del "free-riding" o acquisto e vendita di titoli senza averli pagati). Con il regolamento T+2 i fondi derivanti dalla vendita di un titolo sono resi disponibili con un giorno lavorativo di anticipo, fornendo, quindi, un più rapido accesso ai fondi e la possibilità di ridistribuirli più rapidamente per il successivo acquisto. 
  • Armonizzazione ottimale del regolamento a livello globale: la transizione in favore del ciclo di regolamento T+2 consentirà di allineare il mercato statunitense e quello canadese con gli altri principali mercati internazionali in Europa e in Asia attualmente operanti nel contesto T+2.
 
Quali sono i prodotti coinvolti da questa modifica?
Azioni, ETF, ADR, obbligazioni societarie, obbligazioni municipali, CFD e fondi comuni d'investimento a capitale variabile statunitensi e canadesi.
 
Quali saranno gli effetti della modifica sul proprio conto?
Dividendi e operazioni societarie: i titoli devono essere acquistati prima della data di stacco cedola per il diritto a percepirne i dividendi o per altri diritti associati ai titoli.    Secondo il ciclo di regolamento attuale (T+3), la data di stacco cedola è prevista due giorni lavorativi prima della data di registrazione; il regolamento T+2 ridurrà tale relazione a un giorno lavorativo.
 
Operazioni di vendita allo scoperto: ai sensi della normativa SEC 204, i broker sono tenuti alla liquidazione della vendita allo scoperto nel caso in cui non siano in grado di ricorrere all'assunzione in prestito di titoli per effettuare la consegna al momento del regolamento. Attualmente la liquidazione deve avvenire non oltre l'inizio del regolare orario di contrattazione in data T+4.  Con la riduzione del ciclo di regolamento al T+2, la liquidazione sarà spostata di un giorno lavorativo, al T+3.
 
Destinazione degli ordini T+2: al momento IB offre una destinazione degli ordini (TPLUS2) che consente ai venditori di call coperte di acquistare e consegnare, al momento dell'assegnazione, azioni aventi una base di costo più vantaggiosa. L'ordine T+2, che riduce la possibilità di innesco di imposte indesiderate sulle plusvalenze, sarà modificato nella consegna T+1 al fine di fornire gli stessi vantaggi.  Si prega di notare che la destinazione degli ordini T+2 sarà disabilitata prima del 5 settembre 2017 e la destinazione T+1 abilitata poco dopo tale data (in altre parole, vi sarà una periodo di transazione durante il quale questa destinazione degli ordini accelerata non sarà disponibile).
 
Esercizio di opzioni: il periodo di consegna delle azioni e il termine del pagamento della liquidità derivanti dall'esercizio delle opzioni azionarie saranno ridotti da tre a due giorni lavorativi.
 
Interessi corrisposti sui saldi a credito: il calcolo degli interessi si basa sui saldi di liquidità regolati. Nel caso in cui si acquistino titoli azionari, avendo a disposizione la liquidità sufficiente a pagare interamente l'acquisto (ovvero, senza prestito a margine), i fondi utilizzati per il pagamento di tali titoli potranno maturare interessi fino alla data T+3, dopodiché saranno versati in favore della stanza di compensazione. Con il T+2, il periodo di maturazione degli interessi sarà ridotto di un giorno lavorativo. Si noti, tuttavia, che, con il T+2, una volta venduto il titolo, i fondi saranno regolati sul proprio conto con un giorno lavorativo di anticipo, dopodiché potranno maturare interessi. 
 
Interessi addebitati sui saldi a debito: il calcolo degli interessi si basa sui saldi di liquidità regolati. Nel caso in cui si acquistino titoli azionari, e si prendano in prestito fondi per il pagamento di tale acquisto (ovvero, prestito a margine), non saranno addebitati interessi sul prestito fino all'avvenuto pagamento in favore della stanza di compensazione in data T+3. Con il T+2, la data del prestito inizierà con un giorno lavorativo di anticipo. Si noti, tuttavia, che, con il T+2, una volta venduto il titolo, i fondi saranno accreditati sul proprio conto, ripianando il prestito parzialmente o interamente con un giorno di anticipo.   
 
Domande frequenti

Sono previste modifiche al regolamento dell'acquisto e della vendita dei contratti di opzioni, future e/o opzioni su future?

No. Al momento questi prodotti sono regolati secondo il T+1 e tale ciclo di regolamento non subirà modifiche.

 
Sono previste modifiche al regolamento dell'acquisto e della vendita dei fondi comuni?
No. Al momento tutti i fondi comuni offerti da IB sono regolati secondo il T+1 e tale ciclo di regolamento non subirà modifiche.
 
La modifica avrà effetto sulla liquidità o sugli attivi richiesti per l'avvio degli ordini?
No. Attualmente tutti gli ordini sono soggetti a controlli prima del relativo invio, al fine di assicurare che il conto soddisfi i necessari requisiti qualora l'ordine venisse eseguito. Per i conti di liquidità ciò significa che il conto deve avere a disposizione liquidità regolata sufficiente a soddisfare il regolamento, indipendentemente dal metodo T+3 o T+2.  Allo stesso modo, in caso di conti a margine, il conto deve disporre del capitale eccedente necessario per continuare a soddisfare i requisiti di margine. Questo requisito di tutela non subirà modifiche con il T+2.
 
La modifica avrà conseguenze sull'arco temporale entro il quale i titoli sono trasferiti via ACATS o ATON?
No. I procedimenti di trasferimento non subiranno effetti con il passaggio dal T+3 al T+2.

Overview of T+2 Settlement

Introduction

Effective September 5, 2017, the standard settlement period for securities traded on U.S. and Canadian exchanges will be reduced from 3 business days (T+3) to 2 business days (T+2). Background information regarding this change, its projected impact and a list of FAQs are outlined below.
 
Background
Settlement is a post-trade process whereby legal ownership of securities is transferred from the seller to the purchaser in exchange for payment.  This process is facilitated via a central depository which maintains security ownership records and a clearinghouse which processes the exchange of funds and instructs the depository to transfer ownership of the securities. For U.S. securities, the Depository Trust Company (DTC) operates as the primary depository and the National Securities Clearing Corporation (NSCC), the clearinghouse. The Canadian Depository for Securities (CDS) performs these functions for Canadian securities. The current settlement cycle for both U.S. and Canadian securities is 3 business days following the trade date.
 
Why is the settlement period changing?
Operational efficiencies afforded by registering securities ownership in an electronic form and the ease and low cost by which clients may transfer funds electronically are critical factors enabling the shortening of the settlement cycle. The settlement cycle was last reduced from 5 business days to 3 in 1995 and transactions involving the delivery of physical certificates or payment via check continue to decline.
 
Shortening the settlement cycle is expected to yield the following benefits for the industry and its participants:
 
  • Lessens risk to the financial system – the likelihood that the price of a given security will change increases over time and reducing the settlement day lessens exposure to credit risk due to non-payment or non-delivery of that security. By reducing the notional value of outstanding obligations in the settlement pipeline, the financial sector is better protected from the potential systemic consequences of serious market disruptions. 
  • Cash deployment efficiencies – clients who maintain “Cash” type accounts are subject to restrictions which may preclude them from trading with unsettled funds (i.e., “Free-Riding” or buying and selling a security without paying for it). With T+2, funds from the sale of a security will now be available 1 business day earlier, thereby providing quicker access to funds and the ability to redeploy them sooner for subsequent purchases. 
  • Enhanced global settlement harmonization - the transition to a T+2 settlement cycle will align the U.S. and Canadian markets with other major international markets in Europe and Asia that currently operate in a T+2 environment.
 
What products are impacted by this change?
U.S. and Canadian stocks, ETFs, ADRs, corporate bonds, municipal bonds, CFDs, and unit investment trusts (UITs)
 
How will this change impact my account?
Dividends & corporate actions – securities must be purchased prior to the Ex-Date for entitlement to dividends or other rights associated with the security.    Under the current T+3 settlement cycle, the Ex-Date is typically 2 business days prior to the Record Date and this relationship will be reduced to 1 business day under T+2.
 
Short sale transactions – brokers are required under SEC Rule 204 to close out short sales if unable to borrow securities and make delivery at settlement. Currently, close out must take place by no later than the beginning of regular trading hours on T+4.  With the shortening of the settlement cycle to T+2, close out will be moved up 1 business day to T+3.
 
T+2 Order Destination – IB currently offers an order destination (TPLUS2) which allows covered call writers to purchase and deliver, upon assignment, shares having a more favorable cost basis. This T+2 order, which reduces the possibility of triggering an unwanted capital gains tax, will be amended to T+1 delivery in order to provide the same benefits.  Note that this T+2 order destination will be disabled prior to September 5, 2017 and the T+1 order destination enabled shortly after that date (i.e., there will be a transition period during which this accelerated settlement order destination will not be offered).
 
Option Exercise – The delivery period for stock and payment of cash resulting from the exercise of stock options will be reduced from 3 business days to 2.
 
Interest paid on credit balances – interest computations are based upon settled cash balances. If you purchase stock and have sufficient cash to pay for the purchase in full (i.e., no margin loan), the proceeds necessary to pay for that stock are currently eligible to earn interest up until T+3 at which point they are remitted to the clearinghouse. That interest earning period will be reduced by 1 business day under T+2. Note, however, that when that security is sold the funds settle to your account 1 business day earlier under T+2 and are then eligible to earn interest. 
 
Interest charged on debit balances – interest computations are based upon settled cash balances. If you purchase stock and borrow funds to pay for the purchase (i.e., a margin loan), interest is not charged on the loan until payment is remitted to the clearinghouse on T+3. That loan date will start 1 business day earlier under T+2. Note, however, that when that security is sold, the proceeds are credited to your account and will partially or fully pay of the loan 1 business day earlier under T+2.   
 
FAQs

Will the settlement for purchases and sales of options, futures or futures options contracts change?

No. These products currently settle on T+1 and that settlement cycle will not change.

 
Will the settlement for purchases and sales of mutual funds change?
No. All mutual funds offered by IB currently settle on T+1 and that settlement cycle will not change.
 
Will this change have any impact upon the cash or assets required to initiate an order?
No. All orders are currently pre-checked prior to submission to ensure that the account will be compliant were the order to execute. In the cash of cash accounts, that means that the account must have the necessary settled cash on hand to meet the settlement regardless of T+3 or T+2.  Similarly, in the case of margin accounts, the account must have the necessary Excess Equity to remain margin compliant. This safeguard will not change under T+2.
 
Will this change have any impact upon the timeframe by which securities are transferred via ACATS or ATON?
No. Transfer processes will not be impacted by the move from T+3 to T+2.

Retenue fiscale sur les paiements équivalents au dividende - FAQ

Contexte

À compter du 1er janvier 2017, de nouvelles réglementations de l'IRS imposeront des retenues fiscales sur les paiements équivalents aux dividendes américains pour les personnes non américaines détenant des positions sur des titres des États-Unis. Des retenues fiscales n'étaient pas jusqu'alors imposées sur ces paiements. Les réglementations exigent que les intermédiaires, comme nous, jouent le rôle d'agent payeur en charge de collecter les impôts au nom de l'IRS.  Un aperçu de l'impôt, la manière dont il est déterminé et les produits impactés sont indiqués ci-dessous.
 
Présentation générale
À quoi sert la réglementation?
La réglementation est issue de la Section 871(m) du Internal Revenue Code. Elle vise à harmoniser le traitement fiscal aux États-Unis des personnes non américaines en matière de dividende sur les actions et paiements équivalents au dividende sur les contrats de dérivés qui reproduisent (à un degré élevé) la possession d'un tel titre.
 
Un exemple de ce type de contrat serait un dérivé de crédit sur transfert de rendement avec le sous-jacent IBM.  Une personne non américaine détenant une position d'actions IBM serait soumise à une retenue fiscale de 30% (moins s'il existe une convention fiscale) sur les paiements de dividendes. Cependant, avant la mise en œuvre de la Section 871(m), une personne non américaine avec une position longue d'IBM sur le swap pouvait recevoir des paiements équivalents aux dividendes sans imposition de retenue fiscale. C'était le cas même si les paiements reproduisaient une exposition économique similaire. La Section 871(m) considère dorénavant que les "paiements équivalents au dividende" doivent faire l'objet d'une retenue fiscale aux États-Unis..
 
Qu'est ce qu'un paiement équivalent au dividende?
Un paiement équivalent au dividende est un paiement brut qui fait référence au paiement d'un dividende sur un titre américain et qui est utilisé pour calculer le montant net transféré de/à la partie détenant la position longue, même si cette dernière effectue un paiement net à la partie détenant la position short ou que le paiement net est nul.  En conséquence, de tels paiements incluent non seulement le paiement effectif tenant lieu de dividende mais également un paiement estimé de dividende dont il est tenu compte implicitement lors du calcul d'un ou plusieurs termes de la transaction, notamment les taux d'intérêts ou le prix d'achat.
 
Dans le cas d'une option d'achat cotée pour une action américaine, le détenteur de l'option ne bénéficie pas du droit de recevoir des dividendes à moins que l'option n'ait été exercée avant la date ex-dividende. Néanmoins, la prime payée par le détenteur pour l'achat de l'option tient implicitement compte de la valeur actuelle des dividendes attendus pour le terme de l'option.[1] Étant donné que ce facteur sert à réduire le paiement de l'acheteur de l'option au vendeur, il est considéré comme un paiement équivalent au dividende soumis potentiellement aux règles de la section 871(m).
 
Qui est soumis aux retenues fiscales sur les équivalents de dividendes?
L'impôt s'applique aux positions admissibles détenues sur le compte d'un contribuable non américain. Il ne s'applique pas aux contribuables américains. Les comptes de contribuables non américains ont généralement fait l'objet d'une soumission de formulaire W-8 à l'IRS et peuvent comprendre les types suivants: comptes individuels, joints, de société et fiducies.
 
Quels instruments dérivés sont potentiellement soumis à une retenue fiscale sur les équivalents de dividendes?
Les réglementations se basent sur l'examen de deux aspects pour déterminer si un instrument dérivé est soumis à ces règles.  Tout d'abord, les instruments dérivés doivent faire mention du dividende sur un titre des États-Unis. Par exemple:
-          options sur titres
-          SSF régulés
-          contrats à terme sur indices et options sur contrats à terme sur indices
-          structured traded notes et exchange traded notes
-          contrats CFD
-          obligations convertibles
-          transactions de prêts de titres
-          dérivés sur paniers personnalisés et
-          warrants
 
Si la position sous-jacente est un titre des États-Unis. La Bourse sur laquelle l'instrument est tradé et l'identité de la contrepartie n'affecte pas l'application des règles. Cela signifie qu'un dérivé peut être soumis aux règles, qu'il soit coté sur une Bourse ou OTC, ou qu'il trade aux États-Unis ou à l'étranger.
 
Par ailleurs, les instruments dérivés doivent reproduire de manière substantielle le profil économique du sous-jacent au moment de l'émission. Le delta (pour les contrats simples) et un test d'équivalence substantielle (pour les contrats complexes) seront pris en compte.
 
Le delta est une mesure de corrélation qui calcule le ratio de variation de la valeur de marché équitable de l'instrument dérivé par rapport à une variation de la valeur de marché équitable du titre américain auquel le dérivé se réfère.  En règle générale, aux fins de cette réglementation, le delta n'est déterminé qu'une seule fois au cours de la vie de l'instrument dérivé - au moment de son "émission". Il n'est pas recalculé lorsque la valeur de marché équitable change ou lorsque l'instrument dérivé est revendu sur le second marché.
 
Pour la plupart des contrats, les règles sont les suivantes:
·         Avant 2017 – un instrument dérivé émis avant le 1er janvier 2017 (détenu auprès de nous par un client au 31 décembre 2016) n'est pas soumis aux nouvelles règles de retenue fiscale.
·         2017 - un instrument dérivé émis en 2017 est potentiellement soumis au nouveau régime de retenue fiscale si le delta au moment de l'émission est égal à 1.
·         Après 2017 – un instrument dérivé émis après le 31 décembre 2017 est potentiellement soumis à la nouvelle retenue fiscale si le delta au moment de l'émission est supérieur ou égal à 0.8. Si le dérivé est classé comme "complexe", le test du delta ne s'applique pas et un test d'équivalence substantielle sera réalisé à la place. 
 
Quand un instrument dérivé est-il émis?
Il est très important de déterminer correctement le moment d'émission d'un instrument dérivé. Cela permet d'établir si l'instrument est soumis aux règles (les instruments émis avant 2017 ne le sont pas) et le moment du calcul du delta.  En règle générale, un instrument est "émis" lorsqu'il prend effet, à sa date de prise d'effet ou à sa date d'émission initiale. Les instruments ne sont pas émis lorsqu'ils sont revendus sur le second marché.
 
Par conséquent, il existe des différences entre les règles d'émission pour les options, contrats à terme et autres produits négociés en Bourse cotés et les produits OTC.  Par exemple, une option cotée qui se négocie sur une Bourse américaine, n'est généralement pas émise lorsqu'elle est initialement cotée sur une Bourse et proposée au trading. L'option cotée en Bourse est émise (et le delta déterminé) lorsqu'elle est entrée par le client. En revanche, les dérivés transférables, tels que les exchange traded notes, obligations convertibles et warrants, seront émis lorsque ils seront vendus pour la première fois. Le delta déterminé à ce moment sera conservé lorsque le titre est vendu à l'acheteur suivant. 
 
Y a t-il des exceptions?
Peu d'exceptions existent mais on peut citer les suivantes:
•        un instrument dérivé qui fait référence à un “indice admissible”. Il s'agit généralement d'un indice large passif, proposé au public, sur les titres américains tels que le S&P 500, NASDAQ 100 ou Russell 2000.
•        un instrument dérivé qui fait référence à un indice dont la composition comprend peu ou pas de titres américains tel que l'indice Hang Seng.
•        si le paiement équivalent au dividende (ou une portion de ce dernier) ne serait pas soumis à une retenue fiscale aux États-Unis si la personne américaine détenait le sous-jacent directement.  C'est le plus souvent le cas pour les instruments dérivés sur des fonds communs de placement américains, sur des sociétés civiles de placement immobilier et des ETF qui versent des "dividendes" requalifiés en distributions de plus-values ou rendement du capital.
 
Pouvez-vous donner des exemples de cas où les règles s'appliquent ou ne s'appliquent pas?
•        Un client achète des SSF sur IBM le 2 janvier 2017. Le delta du contrat est 1.0.  Le contrat est soumis à la règle.
•        Un client achète une option considérablement dans la monnaie sur un marché participant à OCC pour le sous-jacent IBM le 28 décembre 2016. Le delta du contrat est 1.0.  L'option n'est pas soumise à la règle car elle a été émise en 2017.
•        Un client achète un contrat à terme sur un indice étroit le 15 janvier 2017. En supposant que l'indice n'est pas un "indice admissible", le contrat à terme est soumis à la règle.
•        Un client achète un exchange trade note qui suit les titres américains le 2 janvier 2017 avec un delta de 1.0. L'exchange traded note a été émise le 1er juillet 2016. L'option n'est pas soumise à la règle car elle a été émise avant 2017
 
Comment l'équivalent de dividende est-il calculé?
Si l'instrument dérivé est soumis à la Section 871(m), un paiement équivalent au dividende relatif à ce type d'instrument est égal au dividende par action sur le sous-jacent américain, multiplié par le nombre d'actions sous-jacentes correspondant à l'instrument, multiplié par le delta (ex. un contrat d'option livrant 100 actions d'un titre payant un dividende de 1.00$ et dont le delta est .80, serait soumis à un impôt basé sur un paiement équivalent au dividende de 80.00$).
 
Dans le cas d'un contrat de dérivé complexe, l'équivalent de dividende serait égal au dividende par action sur le sous-jacent, multiplié par la couverture de contrat équivalente pour le sous-jacent, calculé lorsque le contrat est émis.
 
Comment sont combinés les contrats pour déterminer le delta?
À partir de 2018, les clients qui achètent un instrument dérivé tel qu'une option d'achat longue avec un delta en dessous de .80 et qui vendent une option de vente sur le même sous-jacent et la même quantité d'actions dans un intervalle de deux jours, verront leurs positions combinées afin de déterminer si le plafond a été dépassé (l'achat d'un call long avec un delta de 0.60 combiné à la vente d'un put dont le delta est .40 donnerait un delta long de 1.0).
 
En 2017, seuls les instruments OTC seront potentiellement combinés afin de créer un instrument au delta de 1.0.  
 
Quelles informations fournissons-nous pour communiquer aux clients les positions impactées?
Pour réduire l'exposition à une retenue fiscale, nous envisageons de générer un message d'avertissement dans TWS lorsque des personnes non américaines créent un ordre qui pourrait donner lieu à une retenue fiscale.  Les clients auront ainsi la possibilité d'annuler l'ordre afin d'éviter une possible retenue fiscale, ou de soumettre l'ordre et de payer l'impôt en cas de dividende. Les clients peuvent éviter d'être potentiellement soumis à la retenue fiscale en ne détenant pas le dérivé à la date de retenue applicable (généralement à la date de référence du dividende).
 
 

REMARQUE IMPORTANTE: Nous ne fournissons pas de conseils fiscaux, légaux ou financiers. Chaque client devra consulter son propre conseiller pour déterminer l'impact des règles de la Section 871(m) sur leur activité de trading.


[1] Lorsque le détenteur d'une option d'achat ne reçoit pas de dividende, la prime payée par le détenteur de l'option prend implicitement en considération les dividendes (le prix de l'action étant amené à baisser d'un montant égal au dividende à la date ex-dividende, les dividendes en cash impliquent des primes inférieures).

Retención fiscal sobre pagos equivalentes a dividendos - preguntas frecuentes

Antecedentes

A partir del 1 de enero de 2017, nuevas regulaciones del IRS impondrán retención de impuestos estadounidenses sobre pagos equivalentes a dividendos estadounidenses a personas no estadounidenses que mantengan posiciones en derivados sobre acciones estadounidenses. Anteriormente, la retención fiscal estadounidense no se aplicaba a esto pagos. La normativa requiere que los intermediarios, como nosotros, actúen como agentes de retención y recauden impuestos estadounidenses en nombre del IRS. Una vista general de los impuestos, cómo se determinan y qué productos se ven afectados se proporciona a continuación.
 
General
¿Cuál es el propósito de la normativa?
La regulación deriva de la sección 871(m) del código de impuestos internos (Internal Revenue Code) y busca armonizar el trato fiscal estadounidense impuesto a acciones y pagos equivalentes a dividendos estadounidenses para contratos de derivados que reproduzcan (en un alto grado) la propiedad de dichas acciones.
 
Un ejemplo sería una permuta de devolución total, teniendo a IBM como subyacente.  Una persona física no estadounidense que mantenga posiciones en acciones IBM estaría sujeta a un 30% de retención fiscal estadounidense (reducido por tratados) sobre los pagos de dividendos. Por otro lado, antes de la implementación de la sección 871(m), una persona no estadounidense que mantuviera una gran exposición a IBM en la permuta podría recibir pagos equivalentes a los dividendos sin imposición de retención fiscal estadounidense. Este era el caso incluso si los pagos replicaban exposición económica similar. La sección 871(m) ahora considera estos ‘pagos equivalentes a dividendos’ sujetos a retención fiscal estadounidense.
 
¿Qué es un pago equivalente a dividendos?
Un pago equivalente a dividendo es cualquier cantidad en bruto que referencie el pago de un dividendo de un título estadounidense y que se utilice para computar cualquier cantidad neta transferida desde o hacia la parte mayor, incluso si la parte mayor realiza un pago neto a la parte menor o el pago neto es cero. Por lo tanto, dichos pagos incluirían no solo un pago en lugar de dividendos, sino también un pago de dividendos calculado que se tiene en cuenta implícitamente al computar uno o más términos de la transacción, incluidos el tipo de interés, el importe nocional o el precio de compra.
 
En el caso de una opción call cotizada sobre una acción estadounidense, por ejemplo, el titular de la opción call no tiene derecho a recibir dividendos a menos que la opción se ejercite antes de la fecha ex dividendo. Sin embargo, la prima pagada por el titular para comprar la opción, tiene en cuenta implícitamente el valor presente de los dividendos esperados sobre el término de la opción.[1] Ya que este factor sirve para bajar el pago del comprador de la opción al vendedor, se considera un pago equivalente al dividendo sujeto potencialmente a las normas.
 
¿Quién está sujeto a retención fiscal equivalente a dividendo?
El impuesto se aplica a las posiciones que cualifiquen mantenidas en la cuenta de un contribuyente no estadounidense. No aplica a los contribuyentes estadounidenses. Las cuentas de contribuyentes no estadounidenses están indicadas generalmente por la presentación del formulario W-8 del IRS y pueden incluir los siguientes tipos de cuenta: individual, conjunta, organización y fideicomiso.
 
¿Qué instrumentos derivados están potencialmente sujetos a retención fiscal equivalente a dividendo?
Las reglas adoptan una prueba en dos partes para determinar si un instrumento derivado está sujeto a la regulación. Primero, los instrumentos derivados deben referenciar el dividendo de un título de acciones estadounidense. Los ejemplos incluyen:
-          opciones sobre acciones
-          futuros sobre acciones simplificadas regulados
-          futuros sobre índices regulados y opciones sobre futuros sobre índices
-          pagarés estructurados y cotizados
-          contratos para CFD
-          bonos convertibles
-          transacciones de préstamos de valores
-          derivados sobre cestas personalizadas y
-          warrants
 
Si la posición subyacente es un valor estadounidense. El mercado en el que el instrumento opera y la identidad de la contraparte no afectan a la aplicación de las normas. Es decir, un derivado puede estar sujeto a las normas, tanto si cotiza en un mercado o es extrabursátil o si opera en Estados Unidos o en otro país.
 
Segundo, el instrumento derivado debe replicar sustancialmente la economía de la acción estadounidense subyacente en el momento de emisión. Las normas buscan la delta (para contratos simples) y una prueba de equivalencia sustancial (para contratos complejos) para realizar esta determinación.
 
Delta es una medida de correlación que computa el ratio del cambio del valor justo de mercado del instrumento derivado con un cambio en el valor justo de mercado del valor estadounidense referenciado por el derivado.  En general, a efectos de esta regulación, delta solo se determina una vez en la vida del instrumento derivado; en el momento en que es ‘emitido’. No se recalcula cuando el valor justo de mercado del subyacente cambia o cuando el instrumento derivado es revendido en el mercado secundario.
 
Para la mayoría de contratos, las normas son las siguientes:
·         Pre-2017 – un instrumento derivado emitido antes del 1 de enero de 2017 (es decir, todo lo mantenido con nosotros hasta el 31 de diciembre de 2016) no está sujeto a las nuevas reglas de retención fiscal.
·         2017 - un instrumento derivado emitido en 2017 está potencialmente sujeto al nuevo régimen de retención fiscal si el delta en el momento de emisión es 1.0.
·         Después de 2017 – un instrumento derivado emitido después del 31 de diciembre de 2017 está potencialmente sujeto a las nuevas normas de retención fiscal si el delta en el momento de la emisión es 0.8 o superior.
Si el derivado está clasificado como “complejo,” la prueba de delta no aplica y, en su lugar, se aplica la prueba de equivalencia sustancial. 
 
¿Cuándo se emite un instrumento derivado?
Es importante identificar cuando un instrumento derivado es emitido. Esto determina si el instrumento está sujeto a las normas (instrumentos emitidos antes de 2017 no lo están) y cuándo se realiza la computación delta. En general, un instrumento es ‘emitido’ cuando se convierte en real: su fecha de incepción o fecha de emisión original. Los instrumentos no se emiten cuando son revendidos en el mercado secundario.
 
Como resultado, hay diferencias en las normas de emisión para opciones, futuros y otros productos cotizados en bolsa y para productos extrabursátiles. Por ejemplo, una opción cotizada en un mercado estadounidense, generalmente, no es emitida cuando el mercado indica que está disponible para negociación. La opción cotizada es emitida (determinada por delta) cuando el cliente entra en la opción. Por otro lado, para derivados transferibles, tales como pagarés cotizados, bonos convertibles y warrants, la emisión sería cuando se venden por primera vez. El delta determinado en ese momento se mantendrá al venderse al comprador siguiente. 
 
¿Hay excepciones?
Las normas proporcionan excepciones limitadas a la retención. Estas incluyen:
•        un instrumento derivado que referencia un “índice cualificado” - generalmente, un índice general pasivo públicamente disponible sobre acciones estadounidenses tales como el S&P 500, NASDAQ 100 o Russell 2000.
•        un instrumento derivado que referencia un índice con poca o ninguna composición de acciones estadounidenses; como el índice Hang Seng.
•        si el pago equivalente a dividendo (o la porción correspondiente) no estuviera sujeto a retención fiscal estadounidense si la persona poseyera directamente el subyacente. Esto sucede más frecuentemente para instrumentos derivados de fondos mutuos estadounidenses, REIT y fondos cotizados que pagan ‘dividendos’ que se recaracterizan como distribuciones de plusvalías o rendimientos del capital.
 
¿Puede darme algunos ejemplos de cuando las reglas aplican y cuándo no?
•        Un cliente compra futuros sobre acciones simplificadas de IBM el 2 de enero de 2017. El delta del futuro es 1.0. El futuro está sujeto a la norma.
•        El cliente compra una opción cotizada OCC muy en dinero de IBM el 28 de diciembre de 2016. El delta del futuro es 1.0. La opción no está sujeta a la norma ya que fue emitida antes del 2017.
•        El cliente compra futuros sobre índices en un índice restringido el 15 de enero de 2017. Se asume que el índice no es un ‘índice cualificado.’ El futuro está sujeto a la norma.
•        El cliente compra un pagaré cotizado que sigue acciones estadounidenses el 2 de enero de 2017, con un delta de 1.0. El pagaré se emitió el 1 de julio de 2016. La opción no está sujeta a la norma, ya que se emitió antes del 2017.
 
¿Cómo se computa la retención equivalente del dividendo?
Si el instrumento derivado está sujeto a la nueva sección Section 871(m), un pago equivalente al dividendo con relación a dicho instrumento es igual al dividendo por acción de la acción subyacente estadounidense, multiplicado por las acciones subyacentes por el instrumento, multiplicado por el delta (es decir, un contrato de opciones que entrega 100 acciones de una acción pagando $1.00 de dividendo y un delta de 0.80 estaría sujeto a impuestos con base en el pago equivalente de dividendo de $80.00).
 
En el caso de un contrato derivado complejo, el dividendo equivalente será igual al dividendo por participación del subyacente, multiplicado por la cobertura del contrato equivalente al subyacente según se calculó cuando el contrato se emitió.
 
¿Cómo se combinan los contratos a efectos de determinar el delta?
A partir de 2018, los clientes que compren instrumentos derivados como una opción call larga con un delta por debajo del umbral de 0.80 y vendan una opción put del mismo subyacente y la misma cantidad de participaciones con 2 días entre ambas operaciones, tendrán estas posiciones combinadas a efectos de determinar si el umbral se ha excedido (por ejemplo, la compra de una opción call larga con un delta de 0.60 emparejada con la venta de una opción put con un delta de 0.40 tendría como resultado un delta largo de 1.0).
 
En 2017, solo los instrumentos extrabursátiles están sujetos potencialmente a una combinación para crear un instrumento con delta 1.0. 
 
¿Qué información proporcionamos para informar a nuestros clientes sobre las posiciones afectadas?
Para minimizar la exposición a la retención fiscal, queremos proporcionar un mensaje de aviso en TWS que se proporcionará cuando personas no estadounidenses creen una orden que pudiera general los impuestos. Esto dará a los clientes la opción de cancelar la orden para evitar potenciales retenciones o enviar la orden y, posiblemente, pagar los impuestos cuando se produzca un dividendo. Los clientes pueden evitar la retención potencial si no poseen el derivado en la fecha de retención aplicable (es decir, generalmente la fecha de registro del dividendo).
 
 

NOTA IMPORTANTE: No proporcionamos asesoría fiscal, legal o financiera. Cada cliente debe hablar con sus propios asesores para determinar el impacto que las normas de la sección 871(m) puedan tener en la actividad de negociación del cliente.


[1] Aunque el titular de la opción call no recibe el dividendo, la prima pagada por el titular por la opción tiene en cuenta implícitamente los dividendos (es decir, como se espera que el precio de la acción baje en la cantidad del dividendo en la fecha ex dividendo, los dividendos en efectivo implican primar de call más bajas).
Syndicate content