Risk Based Margin Considerations

  LLC Risk Based (i.e. Portfolio Margin)  Non-LLC Risk Based Margin
$110,000 initial value requirement Yes N/A
Maintain equity above $100,000 Yes N/A
Full options trading approval Yes N/A
PDT         Yes N/A
Stress testing Yes Yes
Dynamic House Scanning Charges (TOMS) ¹ Yes Yes
Shifts in option Implied Volatility (IV)  Yes Yes
A $0.375 multiplied by the index per contract minimum is computed (Only applied to Portfolio Margin eligble products) Yes Yes
Initial margin will be 110% of Maintenance Margin (US securities only) Yes Yes
Initial margin will be 125% of Maintenance Margin (Non-US securities) Yes Yes
Extreme Price Scans (options on wings?)  Yes Yes
Large Position Charge (A position which is 1% or more of shares outstanding)  Yes Yes
Days to Liquidate (A large position in relation to the average daily trading volume, which may result in higher initial margin requirements Yes Yes
Global Concentration Charge (2 riskiest position stressed +/-30% remaining assets +/-5%) Yes Yes
Singleton Margin Method for Small Cap Stocks (Stress Test which simulates a price change reflective of a $500 million USD in market capitalization)² Yes Yes
Singleton Margin Method for stocks domiciled in China (Stress Test which simulates a price change reflective of a $1.5 billion USD in market capitalization)² Yes Yes
Default Singleton Margin Method (Stress Test which simulates a price change +30% and down *25%)² Yes Yes
Singleton Margin Method for HK Real Estate Stocks (Stress test  +/-50%)² Yes Yes

1  Dynamic House Scanning Charges are available only on select exchanges (Asian Exchanges and MEXDER)
2  IBKR will calculate the potential loss for each stock and its derivates by subjecting them to a stress test. The requirement for the stock (and its derivatives) which projects the greatest loss in the above scenario will be compared to what would otherwise be the aggregate portfolio margin requirement, and the greater of the two will be the margin requirement for the portfolio
 

 

Risk Navigator: Alternativer Marginrechner

Übersicht: 

IB überprüft regelmäßig ihre Margin-Anforderungen und führt Änderungen ein, die zur Erhöhung der Anforderungen über den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestvorgaben dienen und sofern es den aktuellen Gegebenheiten auf dem Markt entspricht. Damit Kunden die Auswirkungen solcher Änderungen auf Ihr Portfolio besser verstehen, bieten wir den „alternativen Marginrechner“ an, der im Risk Navigator zugänglich ist. Nachstehend informieren wir Sie darüber, wie Sie ein „Was-wäre-wenn“-Portfolio zur Bestimmung der Auswirkungen solcher Marginänderungen erstellen können.

Schritt 1: Erstellen Sie ein neues „Was-wäre-wenn“-Portfolio“

Gehen Sie in der klassischen Ansicht der TWS zu „Analysetools”, danach zu „Risk Navigator” und wählen Sie danach „Neues Was-wäre-wenn-Portfolio öffnen” aus (Abbildung 1: Analytical Tools -> Risk Navigator -> Open New What-If).

Abbildung 1
 

Wählen Sie in der Mosaic-Ansicht der TWS „Neues Fenster“, „Risk Navigator“ und danach „Neues Was-wäre-wenn-Portfolio öffnen“ aus.

Schritt 2: Bestimmen Sie Ihr anfängliches Portfolio

Es erscheint ein Pop-up-Fenster (Abbildung 2), mit dem Sie bestimmen können, ob Sie ein hypothetisches Portfolio auf Basis Ihres aktuellen Portfolios bzw. ob Sie ein vollkommen neues Portfolio erstellen möchten. Wenn Sie auf „Ja“ klicken, werden bestehende Positionen in das neue „Was-wäre-wenn“-Portfolio heruntergeladen.

Abbildung 2
 

Wenn Sie auf „Nein“ klicken, wird ein neues „Was-wäre-wenn“-Portfolio ohne Positionen geladen.


Risiko-Dashboard

Das Risiko-Dashboard befindet sich im oberen Bereich der Produkt-Registerkarten und ist sowohl für „Was-wäre-wenn“- als auch aktive Portfolios erhältlich. Die Werte werden für „Was-wäre-wenn“-Portfolios auf Abruf berechnet. Das Dashboard bietet einen Überblick zu Ihren Kontoinformationen, einschließlich:

1) Nettoliquidierungswert: Der gesamte Nettoliquiderungswert für das Konto
2) G&V: Der tägliche Gesamt-G&V für das gesamte Portfolio
3) Mindesteinschuss: Der gesamte, aktuelle Mindesteinschuss
4) Ersteinschuss: Die gesamten Ersteinschussanforderungen
5) VAR: Zeigt den Value-at-Risk für das gesamte Portfolio an
6) Erwarteter Ausfall (ES): Der erwartete Ausfall (durchschnittl. Value-at-Risk) entspricht dem voraussichtlichen Ertrag des Portfolios im schlechtesten Fall
 

 

Alternativer Marginrechner

Sie erhalten Zugriff auf den alternativen Marginrechner über das Menü “Einstellungen” und indem Sie auf den Margin-Modus (Abbildung 3: Settings > Margin Mode) klicken. Er zeigt ihnen, wie sich die Änderung der Margin-Anforderungen allgemein auf die gesamten Margin-Anforderungen auswirken wird, sobald diese vollkommen umgesetzt ist.

Abbildung 3
 

 

Schritt 3: Auswahl der Margin-Modus-Einstellungen

Es erscheint ein Pop-up-Fenster (Abbildung 4) mit dem Namen „Margin-Modus-Einstellungen“. Über das Drop-down-Menü in dem Fenster können Sie die Margin-Berechnung von „Standard“ (aktuelle Richtlinie) auf die neue Bezeichnung der neuen Margin-Einstellung (neue Richtlinie) ändern. Sobald Sie eine Auswahl getroffen haben, können Sie auf die Schaltfläche „OK“ in diesem Fenster klicken.

Abbildung 4
 

Sobald die neue Margin-Modus-Einstellung festgelegt ist, wird das Dashboard des Risk Navigators automatisch aktualisiert, um Ihre Auswahl widerzuspiegeln. Sie können zwischen den Margin-Modus-Einstellungen hin- und herwechseln. Bitte beachten Sie, dass der aktuelle Margin-Modus unten links im Risk Navigator angezeigt wird (Abbildung 5).

Abbildung 5
 

 

Schritt 4: Fügen Sie Positionen hinzu

Um eine Position zum „Was-wäre-wenn“-Portfolio hinzuzufügen, klicken Sie auf die grüne Zeile mit der Bezeichnung „Neu“ und geben Sie daraufhin das Basiswertsymbol (Abbildung 6) ein, legen Sie den Produkttypen (Abbildung 7) fest und geben Sie danach die Positionsmenge (Abbildung 8) an.

Abbildung 6
 

 

Abbildung 7

 

Abbildung 8

 

Sie können die Positionen ändern, um zu sehen, welche Auswirkungen dies auf die Margin-Anforderungen hat. Nachdem Sie Ihre Positionen geändert haben, müssen Sie auf das Wiederberechnungs-Symbol rechts neben den Marginwerten klicken (), damit diese aktualisiert werden. Wann immer dieses Symbol erscheint, bedeutet das, dass die Margin-Werte nicht auf dem neuesten Stand im Hinblick auf die Inhalte des „Was-wäre-wenn“-Portfolios sind.

 

Erhöhung der Margin-Anforderungen aufgrund der US-Wahlen 2020

Angesichts potenzieller Volatilität an den Märkten in Verbindung mit den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA wird Interactive Brokers eine Erhöhung der Margin-Anforderungen für alle gehandelten US-Aktienindex-Futures, deren Derivate sowie für an der OSE-JPN-Börse notierten Dow-Jones-Futures einführen.

Kunden mit Positionen in einem US-Aktienindex-Future und dessen Derivaten und/oder an der OSE-JPN-Börse notierten Dow-Jones-Futures können von einer Steigerung der Margin-Anforderungen um ungefähr 35% über den üblichen Margin-Anforderungen ausgehen. Die Steigerung wird schrittweise über einen Zeitraum von 20 Kalendertagen eingeführt, wobei die Mindesteinschussanforderung ab dem 5. Oktober 2020 bis zum 30. Oktober 2020 erhöht wird.

Die nachstehende Tabelle bietet Beispiele zu den prognostizierten Margin-Erhöhungen für manche der am meisten gehaltenen Produkte:

Future-Symbol
Beschreibung Börse Handelsklasse Aktueller Zinssatz (Kursprüfungsspanne)* Voraussichtlicher Zinssatz (Kursprüfungsspanne)
ES E-mini S&P 500 GLOBEX ES 7.13 9.63
YM MINI DJIA ECBOT YM 6.14 8.29
RTY Russell 2000 GLOBEX RTY 6.79 9.17
NQ NASDAQ E-MINI GLOBEX NQ 6.57 8.87
DJIA OSE Dow Jones Industrial Average OSE.JPN DJIA 5.14 6.94

 *Zum Stand vom 10/2/20 (Handelsbeginn).

 

HINWEIS: Der Risk Navigator von IBKR kann Ihnen dabei helfen, die Auswirkungen der neuen Mindesteinschuss-Anforderungen auf Ihr aktuelles Portfolio oder ein anderes Portfolio, das Sie erstellen bzw. testen möchten, abzusehen. Weitere Informationen zu unserer alternativen Marginrechnerfunktion erhalten Sie in unserem KB-Artikel 2957: Risk Navigator: Alternativer Marginrechner. Wählen Sie in den Einstellungen zum Marginmodus im Risk Navigator „US Election Margin“ aus.

 

U.S. 2020 Election Margin Increase

In light of the potential market volatility associated with the upcoming United States presidential election,  Interactive Brokers will implement an increase in the margin requirement for all U.S. traded equity index futures and derivatives and Dow Jones Futures listed on the OSE.JPN exchange.

Clients holding a position in a U.S. equity index future and their derivatives and/or Down Jones Futures listed on the OSE.JPN exchange should expect the margin requirement to increase by approximately 35% above the normal margin requirement. The increase is scheduled to be implemented gradually over a 20-calendar day period with the maintenance margin increase starting on October 5, 2020 through October 30, 2020.

The table below provides examples of the margin increases projected for some of the more widely held products 

Future Symbol
Description Listing Exchange Trading Class Current Rate (Price scan range)* Projected Rate (Price scan range)
ES E-mini S&P 500 GLOBEX ES 7.13 9.63
YM MINI DJIA ECBOT YM 6.14 8.29
RTY Russell 2000 GLOBEX RTY 6.79 9.17
NQ NASDAQ E-MINI GLOBEX NQ 6.57 8.87
DJIA OSE Dow Jones Industrial Average OSE.JPN DJIA 5.14 6.94

 *As of 10/2/20 open.

 

NOTE: IBKR's Risk Navigator can help you determine the impact the new maintenance margin requirements will have on your current portfolio or any other portfolio you would like to construct or test. For more information about the Alternative Margin Calculator feature, please see KB Article 2957: Risk Navigator: Alternative Margin Calculator and from the margin mode setting in Risk Navigator, select " US Election Margin".

 

Overview of ESMA CFD Rules Implementation for Retail Clients at IBKR (Luxembourg)

Übersicht: 

The European Securities and Markets Authority (ESMA) enacted new rules applicable to retail clients trading CFDs, effective 1st August 2018. Professional clients are unaffected.

The rules consist of: 1) leverage limits; 2) a margin close out rule on a per account basis; 3) negative balance protection on a per account basis; 4) a restriction on the incentives offered to trade CFDs; and 5) a standardized risk warning.

Most clients (excepting regulated entities) are initially categorised as Retail Clients. IBKR may in certain circumstances agree to reclassify a Retail Client as a Professional Client, or a Professional Client as a Retail Client. Please see MiFID Categorisation for further detail.

The following sections detail how IBKR (Luxembourg) has implemented the ESMA Decision.

1 Leverage Limits

 1.1 ESMA Margins
Leverage limits were set by ESMA at different levels depending on the underlying:

  • 3.33% for major currency pairs; Major currency pairs are any combination of USD; CAD; EUR; GBP; CHF; JPY
  • 5% for non-major currency pairs and major indices;
    • Non-major currency pairs are any combination that includes a currency not listed above, e.g. USD.CNH
    • Major indices are IBUS500; IBUS30; IBUST100; IBGB100; IBDE30; IBEU50; IBFR40; IBJP225; IBAU200
  • 10% for non-major equity indices; IBES35; IBCH20; IBNL25; IBHK50
  • 20% for individual equities

 1.2 Applied Margins - Standard Requirement

In addition to the ESMA Margins, IBKR (Luxembourg) establishes its own margin requirements (IB Margins) based on the historical volatility of the underlying, and other factors. We will apply the IB Margins if they are higher than those prescribed by ESMA.

Details of applicable IB and ESMA margins can be found here.

1.2.1 Applied Margins - Concentration Minimum

A concentration charge is applied if your portfolio consists of a small number of CFD positions, or if the two largest positions have a dominant weight. We stress the portfolio by applying a 30% adverse move on the two largest positions and a 5% adverse move on the remaining positions. The total loss is applied as the maintenance margin requirement if it is greater than the standard requirement.

1.3 Funding of Initial Margin Requirements

You can only use cash to post initial margin to open a CFD position.

Initially all cash used to fund the account is available for CFD trading. Any initial margin requirements for other instruments and cash used to purchase cash stock reduce the available cash. If your cash stock purchases have created a margin loan, no funds are available for CFD trades even if your account has significant equity. We cannot increase a margin loan to fund CFD margin under the ESMA rules.

Realized CFD profits are included in cash and are available immediately; the cash does not have to settle first. Unrealized profits however cannot be used to meet initial margin requirements.

2 Margin Close Out Rule

2.1 Maintenance Margin Calculations & Liquidations

ESMA requires IBKR to liquidate CFD positions latest when qualifying equity falls below 50% of the initial margin posted to open the positions. IBKR may close out positions sooner if our risk view is more conservative. Qualifying equity for this purpose includes CFD cash and unrealized CFD P&L (positive and negative). Note that CFD cash excludes cash supporting margin requirements for other instruments. 

The basis for the calculation is the initial margin posted at the time of opening a CFD position. In other words, and unlike margin calculations applicable to non-CFD positions, the initial margin amount does not change when the value of the open position changes.

2.1.1 Example

You have EUR 2000 cash in your account and no open positions. You want to buy 100 CFDs of XYZ at a limit price of EUR 100. You are first filled 50 CFDs and then the remaining 50. Your available cash reduces as your trades are filled:

 

Cash

Equity*

Position

Price

Value

Unrealized P&L

IM

MM

Available Cash

MM Violation

Pre Trade

2000

2000

 

 

 

 

 

 

2000

 

Post Trade 1

2000

2000

50

100

5000

0

1000

500

1000

No

Post Trade 2

2000

2000

100

100

10000

0

2000

1000

0

No

 *Equity equals Cash plus Unrealized P&L

The price increases to 110. Your equity is now 3000, but you cannot open additional positions because your available cash is still 0, and under the ESMA rules IM and MM remain unchanged:

 

Cash

Equity

Position

Price

Value

Unrealized P&L

IM

MM

Available Cash

MM Violation

Change

2000

3000

100

110

11000

1000

2000

1000

0

No

 The price then drops to 95. Your equity declines to 1500 but there is no margin violation since it is still greater than the 1000 requirement:

 

Cash

Equity

Position

Price

Value

Unrealized P&L

IM

MM

Available Cash

MM Violation

Change

2000

1500

100

95

9500

(500)

2000

1000

0

No

 The price falls further to 85, causing a margin violation and triggering a liquidation:

 

Cash

Equity

Position

Price

Value

Unrealized P&L

IM

MM

Available Cash

MM Violation

Change

2000

500

100

85

8500

(1500)

2000

1000

0

Yes

 3 Negative Equity Protection

The ESMA Decision limits your CFD-related liability to the funds dedicated to CFD-trading. Other financial instruments (e.g. shares or futures) cannot be liquidated to satisfy a CFD margin-deficit.*

Therefore non-CFD assets are not part of your capital at risk for CFD trading. 

Should you lose more than the cash dedicated to CFD trading, IB must write off the loss. 

As Negative Equity Protection represents additional risk to IBKR, we will charge retail investors an additional financing spread of 1% for CFD positions held overnight. You can find detailed CFD financing rates here.

*Although we cannot liquidate non-CFD positions to cover a CFD deficit, we can liquidate CFD positions to cover a non-CFD deficit.

 

Margin Considerations for Intramarket Futures Spreads

Background

Clients who simultaneously hold both long and short positions of a given futures contract having different delivery months are often provided a spread margin rate that is less than the margin requirement for each position if considered separately. However, as the settlement prices of each contract may deviate significantly as the front month contract approaches its close out date, IBKR will reduce the benefit of the spread margin rate to reflect the risk of this price deviation.

 

Spread Margin Adjustment

This reduction is accomplished by effectively decoupling or breaking the spread in phases on each of the 3 business days preceding the close out date of the front contract month, as follows:

  • On the 3rd business day prior to close out, the initial and maintenance margin requirements will be equal to 10% of their respective requirements on each contract month as if there was no spread, plus 90% of the spread requirement;
  • On the 2nd business day prior to close out, the initial and maintenance margin requirements will be equal to 20% of their respective requirements on each contract month as if there was no spread, plus 80% of the spread requirement;
  • On the business day prior to close out, the initial and maintenance margin requirements will be equal to 30% of their respective requirements on each contract month as if there was no spread, plus 70% of the spread requirement.

 

Working Example

Assume a hypothetical futures contract XYZ with the margin requirements as outlined in the table below:

XYZ Front Month - 1 Short Contract (Uncovered) Back Month - 1 Long Contract (Uncovered) Spread - 1 Short Front Month vs. 1 Long Back Month
Initial Margin $1,250 $1,500 $500
Maintenance Margin $1,000 $1,200 $400

Further assume a position consisting of 1 short front month contract and 1 long back month contract with the front month contract close out date = T.  using this hypothetical example, the initial margin requirement over the 3 business day period preceding close out date is outlined in the table below:

Day Initial Margin Requirement Calculation Details
T-4 $500 Unadjusted
T-3 $725 .1($1,250 + $1,500) + .9($500)
T-2 $950 .2($1,250 + $1,500) + .8($500)
T-1 $1,175 .3($1,250 + $1,500) + .7($500)
T $1,175 Positions not in compliance with close out requirements are subject to liquidation.

 

Concentrated Positions in Low Cap Stocks

The margin requirement for accounts holding concentrated positions in low cap stocks is as follows:

  • An alternative stress test will be considered following the margin calculation currently in place. Here, each stock and its derivatives will be subject to a stress test which simulates a price change reflective of a $500 million decrease in capitalization (e.g., 25% in the case of a stock with a market capitalization of $2 billion; 30% for a stock with a market capitalization of $1.5 billion; etc.). Stocks with a market capitalization of $500 million or below will be subject to a stress test as if the price has fallen to $0.
  • For the stock which projects the greatest loss assuming a $500 million decrease in capitalization, that loss will be compared to the initial margin as determined under the preceding calculation for the aggregate portfolio and, if greater, will become the initial margin requirement.
  • If the initial margin requirement is increased, the maintenance margin for that same stock and its derivatives will increase to approximately 90% of the initial requirement for the aggregate portfolio.

Übersicht zur Umsetzung der CFD-Regeln der ESMA bei IBKR (betrifft ausschließlich Privatanleger)

Übersicht: 

Ab dem 1. August 2018 führt die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) neue Regeln für Privatanleger, die mit CFDs handeln, ein. Professionelle Kunden sind davon nicht betroffen.

Die Regeln umfassen: 1) Leverage-Limits; 2) Margin-Glattstellungsregel auf einer Pro-Konto-Basis; 3) Negativkapitalschutz auf einer Pro-Konto-Basis; 4) eine Einschränkung zu den angebotenen Anreizen zum Handel mit CFDs sowie 5) einen standardisierten Risikowarnhinweis.

Die meisten Kunden (ausschließlich regulierte Körperschaften) werden zunächst als Retailkunden eingestuft. In manchen Fällen ist es möglich, dass IBKR
einen Retailkunden als professionellen Kunden bzw. einen professionellen Kunden als
Retailkunden erneut einstuft. Siehe den Artikel zur MiFID-Kategorisierung für weitere Details.

Die folgenden Abschnitte erläutern, wie IBKR (UK) die Entscheidung der ESMA umgesetzt hat.

1 Leverage-Limits

1.1 ESMA-Margin-Anforderungen
Die ESMA hat Leverage-Limits auf unterschiedlichen Ebenen in Abhängigkeit des Basiswertes festgelegt:

  • 3.33% für bedeutende Währungspaare; Währungspaare bestehend aus einer beliebigen Kombination aus USD; CAD; EUR; GBP; CHF; JPY
  • 5% für nicht bedeutende Währungspaare sowie bedeutende Indizes;
    • Nicht bedeutende Währungspaare bestehen aus einer Kombination, die eine Währung umfassen, die oben nicht angeführt ist, z. B.: USD.CNH
    • Bedeutende Indizes sind: IBUS500; IBUS30; IBUST100; IBGB100; IBDE30; IBEU50; IBFR40; IBJP225; IBAU200
  • 10% für nicht bedeutende Aktienindizes; IBES35; IBCH20; IBNL25; IBHK50
  • 20% für einzelne Aktien

 1.2 Angewandte Margin-Anforderungen - Standard-Anforderung

Zusätzlich zu diesen ESMA-Margin-Anforderungen hat IBKR (UK) eigene Margin-Anforderungen (IB-Margin-Anforderungen) basierend auf der historischen Volatilität des Basiswertes sowie anderen Faktoren eingeführt. Die IB-Margin-Anforderungen werden angewandt, falls diese höher als jene sind, die von der ESMA vorgeschrieben werden.

Details zu anwendbaren IB- und ESMA-Margin-Anforderungen können hier nachgelesen werden.

1.2.1 Angewandte Margin-Anforderungen - Konzentrationsminimum

Eine Konzentrationsgebühr wird angewandt, falls Ihr Portfolio aus einer geringen Anzahl an CFD-Positionen besteht oder falls die zwei größten Positionen ein dominierendes Gewicht aufweisen. Wir führen einen Stresstest am Portfolio durch, indem wir ein Absinken in Höhe von 30% an den zwei größten Positionen sowie von 5% an den verbleibenden Positionen herbeiführen. Der Gesamtverlust wird als Mindesteinschussanforderung verwendet, falls diese größer als die Standard-Anforderung ist.

Wie vorstehend beschrieben beträgt die Ersteinschussanforderung für Privatkunden grundsätzlich das Zweifache der Minimumkonzentration der Mindesteinschussdeckung. Um jedoch übermäßige Ersteinschussanforderungen für relativ kleine Positionen zu vermeiden, wenden wir einen Rabatt in Höhe von 100k USD auf die anfängliche Konzentrationsmarginanforderung für Privatkunden an (der Betrag darf nicht negativ sein):

AngewandteKonzentration = max.(berechneteKonzentration – 100k USD, 0).

Das Ziel des Rabatts ist die Eliminierung der Konzentrationsgebühr für konzentrierte Positionen, deren Wert unter 250k USD oder einem äquivalenten Betrag in einer anderen Währung liegt. Die Gebühr steigt danach schrittweise, so dass beispielsweise eine konzentrierte Position in Höhe von 500k USD mit einem Ersteinschuss von 40% und eine Position mit einem Wert von 1 Million mit einem Ersteinschuss von 50% einhergehen wird. Dieses Beispiel geht davon aus, dass ein Kunde höchstens 2 Positionen hält; zusätzliche Positionen führen zu einer Verringerung der Gesamtgebühren.

Beispielrechnungen sind hier erhältlich (Portfolios von Privatkunden).

1.3 Verfügbare Einlagen für den Ersteinschuss

Sie können ausschließlich Barmittel für den Ersteinschuss zur Eröffnung einer CFD-Position verwenden. Realisierte CFD-Gewinne werden in die Barmittel einbezogen und sind umgehend verfügbar; die Barmittel müssen nicht zuerst abgewickelt werden. Jedoch unrealisierte Gewinne können nicht zur Deckung der Ersteinschuss-Anforderung genutzt werden.

1.4 Automatische Deckung der Ersteinschuss-Anforderung (F-Segmente)

IBKR (UK) überträgt Einlagen von Ihrem Hauptkonto automatisch auf das F-Segment Ihres Kontos, um die Ersteinschuss-Anforderung für CFDs zu decken.

Bitte beachten Sie jedoch, dass keine Transfers zur Deckung der CFD-Mindesteinschuss-Anforderungen durchgeführt werden. Falls daher das qualifizierende Kapital (nachstehend beschrieben) nicht ausreicht, um die Margin-Anforderungen zu erfüllen, wird es zu Liquidierungen kommen, selbst wenn Sie über ausreichend Einlagen in Ihrem Hauptkonto verfügen. Falls Sie Liquidierungen vermeiden möchten, müssen Sie zusätzliche Einlagen auf das F-Segment in der Kontoverwaltung übertragen.

2 Margin-Glattstellungsregel

2.1 Berechnung der Mindesteinschuss-Anforderung & Liquidierungen

Die ESMA verpflichtet IBKR, CFD-Positionen zu liquidieren, falls das qualifizierende Kapital unter 50% des Ersteinschusses fällt, der zur Eröffnung der Positionen eingezahlt wurde. Qualifizierendes Kapital zu diesem Zweck umfasst Barmittel im F-Segment (ausschließlich Barmittel in jedem anderen Kontosegment) sowie unrealisierten CFD-G&V (positiv sowie negativ).

Die Basis für die Berechnung ist der Ersteinschuss, der zum Zeitpunkt der Eröffnung einer CFD-Position eingezahlt wurde. Im Gegensatz zu Marginberechnungen, die auf Nicht-CFD-Positionen zutreffen, ändert sich der Betrag des Ersteinschusses nicht, wenn sich der Wert der offenen Position ändert.

2.1.1 Beispiel

Sie haben 2000 EUR an Barmitteln in Ihrem CFD-Konto. Sie möchten 100 CFDs von XYZ zu einem Limitkurs von EUR 100 kaufen. Zunächst werden 50 CFDs und danach die verbleibenden 50 ausgeführt. Ihre verfügbaren Barmittel verringern sich, während Ihre Transaktionen ausgeführt werden:

  Barbetrag Kapital* Position Kurs Wert Unrealisierter G&V IM MM Verfügbare Barmittel MM-Verstoß
Vor Ausführung 2000 2000             2000  
Vor Ausführung 1 2000 2000 50 100 5000 0 1000 500 1000 Nein
Vor Ausführung 2 2000 2000 100 100 10000 0 2000 1000 0 Nein

*Das Kapital setzt sich aus den Barmitteln und dem unrealisierten G&V zusammen.

Der Kurs steigt auf 110. Ihr Kapital beträgt nun 3000, jedoch können Sie keine weiteren Positionen eröffnen, da Ihre verfügbaren Barmittel weiterhin 0 betragen und gemäß den Vorschriften der ESMA IM und MM unverändert bleiben:

  Barbetrag Aktien Position Kurs Wert Unrealisierter G&V IM MM Verfügbare Barmittel MM-Verstoß
Änderung 2000 3000 100 110 11000 1000 2000 1000 0 Nein

 Danach fällt der Kurs auf 95. Ihr Kapital verringert sich auf 1500, jedoch besteht kein Margin-Verstoß, da das Kapital weiterhin mehr als die Anforderung von 1000 beträgt:

  Barbetrag Aktien Position Kurs Wert Unrealisierter G&V IM MM Verfügbare Barmittel MM-Verstoß
Änderung 2000 1500 100 95 9500 (500) 2000 1000 0 Nein

Der Kurs sinkt auf 85, wodurch es zu einem Margin-Verstoß kommt und eine Liquidierung ausgelöst wird:

  Barbetrag Aktien Position Kurs Wert Unrealisierter G&V IM MM Verfügbare Barmittel MM-Verstoß
Änderung 2000 500 100 85 8500 (1500) 2000 1000 0 Ja

 

3 Negativkapitalschutz

Die Entscheidung der ESMA schränkt Ihre CFD-bezogene Einlagenverbindlichkeit in Bezug auf den CFD-Handel ein. Andere Finanzinstrumente (z. B.: Anteile von Futures) können nicht zur Deckung eines CFD-Margindefizits liquidiert werden.*

Daher sind Vermögenswerte in den Wertpapier- und Rohstoffsegmenten Ihres Hauptkontos wie im F-Segment gehaltene Nicht-CFD-Vermögenswerte nicht Bestandteil Ihres Risikokapitals für den CFD-Handel. Allerdings können Barmittel im F-Segment zur Deckung von Verlusten, die aus dem Handel mit CFDs stammen, verwendet werden.

Da der Negativkapitalschutz zusätzliches Risiko für IBKR darstellt, werden wir bei Privatanlegern einen zusätzlichen Finanzierungsspread in Höhe von 1% für über Nacht gehaltene CFD-Positionen erheben. Sie können detaillierte CFD-Finanzierungssätze hier nachlesen.

*Obgleich wir keine Nicht-CFD-Positionen zur Deckung eines CFD-Defizits liquidieren können, können wir CFD-Positionen zur Deckung eines Nicht-CFD-Defizits verwenden.

4 Angebotene Anreize zum CFD-Handel

Die Entscheidung der ESMA verbietet monetäre sowie bestimmte Arten an nicht monetären Vorteilen im Hinblick auf den Handel mit CFDs. IBKR bietet keine Prämien oder sonstige Anreize für den Handel mit CFDs an.

5 Risikowarnhinweis

Bei CFDs handelt es sich um komplexe Instrumente, die mit einem hohen Risiko des Geldverlusts aufgrund von Hebeleffekten einhergehen.

67% an Privatanlegern verlieren beim CFD-Handel mit IBKR (UK) Geld.

Bitte überlegen Sie sich, ob Sie wissen, wie CFDs funktionieren und ob Sie das hohe Risikopotenzial, Ihre Anlage zu verlieren, tragen können.

 

 

Overview of ESMA CFD Rules Implementation at IBKR - Retail Investors Only

Übersicht: 


CFDs are complex instruments and come with a high risk of losing money rapidly due to leverage.

64% of retail investor accounts lose money when trading CFDs with IBKR (UK).

You should consider whether you understand how CFDs work and whether you can afford to take the high risk of losing your money.

 

The European Securities and Markets Authority (ESMA) enacted new rules applicable to retail clients trading CFDs, effective 1st August 2018. Professional clients are unaffected.

The rules consist of: 1) leverage limits; 2) a margin close out rule on a per account basis; 3) negative balance protection on a per account basis; 4) a restriction on the incentives offered to trade CFDs; and 5) a standardized risk warning.

Most clients (excepting regulated entities) are initially categorised as Retail Clients. IBKR may in certain circumstances agree to reclassify a Retail Client as a Professional Client, or a Professional Client as a Retail Client. Please see MiFID Categorisation for further detail.

The following sections detail how IBKR (UK) has implemented the ESMA Decision.

1 Leverage Limits

1.1 ESMA Margins
Leverage limits were set by ESMA at different levels depending on the underlying:

  • 3.33% for major currency pairs; Major currency pairs are any combination of USD; CAD; EUR; GBP; CHF; JPY
  • 5% for non-major currency pairs and major indices;
    • Non-major currency pairs are any combination that includes a currency not listed above, e.g. USD.CNH
    • Major indices are IBUS500; IBUS30; IBUST100; IBGB100; IBDE30; IBEU50; IBFR40; IBJP225; IBAU200
  • 10% for non-major equity indices; IBES35; IBCH20; IBNL25; IBHK50
  • 20% for individual equities

 1.2 Applied Margins - Standard Requirement

In addition to the ESMA Margins, IBKR (UK) establishes its own margin requirements (IB Margins) based on the historical volatility of the underlying, and other factors. We will apply the IB Margins if they are higher than those prescribed by ESMA.

Details of applicable IB and ESMA margins can be found here.

1.2.1 Applied Margins - Concentration Minimum

A concentration charge is applied if your portfolio consists of a small number of CFD positions, or if the two largest positions have a dominant weight. We stress the portfolio by applying a 30% adverse move on the two largest positions and a 5% adverse move on the remaining positions. The total loss is applied as the maintenance margin requirement if it is greater than the standard requirement.

1.3 Funds Available for Initial Margin

You can only use cash to post initial margin to open a CFD position. Realized CFD profits are included in cash and are available immediately; the cash does not have to settle first. Unrealized profits however cannot be used to meet initial margin requirements.

1.4 Automatic Funding of Initial Margin Requirements (F-segments)

IBKR (UK) automatically transfers funds from your main account to the F-segment of your account to fund initial margin requirements for CFDs.

Note however that no transfers are made to satisfy CFD maintenance margin requirements. Therefore if qualifying equity (defined below) becomes insufficient to meet margin requirements, a liquidation will occur even if you have ample funds in your main account. If you wish to avoid a liquidation you must transfer additional funds to the F-segment in Account Management.

2 Margin Close Out Rule

2.1 Maintenance Margin Calculations & Liquidations

ESMA requires IBKR to liquidate CFD positions latest when qualifying equity falls below 50% of the initial margin posted to open the positions. IBKR may close out positions sooner if our risk view is more conservative. Qualifying equity for this purpose includes cash in the F-segment (excluding cash in any other account segment) and unrealized CFD P&L (positive and negative).

The basis for the calculation is the initial margin posted at the time of opening a CFD position. In other words, and unlike margin calculations applicable to non-CFD positions, the initial margin amount does not change when the value of the open position changes.

2.1.1 Example

You have EUR 2000 cash in your CFD account. You want to buy 100 CFDs of XYZ at a limit price of EUR 100. You are first filled 50 CFDs and then the remaining 50. Your available cash reduces as your trades are filled:

  Cash Equity* Position Price Value Unrealized P&L IM MM Available Cash MM Violation
Pre Trade 2000 2000             2000  
Post Trade 1 2000 2000 50 100 5000 0 1000 500 1000 No
Post Trade 2 2000 2000 100 100 10000 0 2000 1000 0 No

*Equity equals Cash plus Unrealized P&L

The price increases to 110. Your equity is now 3000, but you cannot open additional positions because your available cash is still 0, and under the ESMA rules IM and MM remain unchanged:

  Cash Equity Position Price Value Unrealized P&L IM MM Available Cash MM Violation
Change 2000 3000 100 110 11000 1000 2000 1000 0 No

 The price then drops to 95. Your equity declines to 1500 but there is no margin violation since it is still greater than the 1000 requirement:

  Cash Equity Position Price Value Unrealized P&L IM MM Available Cash MM Violation
Change 2000 1500 100 95 9500 (500) 2000 1000 0 No

The price falls further to 85, causing a margin violation and triggering a liquidation:

  Cash Equity Position Price Value Unrealized P&L IM MM Available Cash MM Violation
Change 2000 500 100 85 8500 (1500) 2000 1000 0 Yes

 

3 Negative Equity Protection

The ESMA Decision limits your CFD-related liability to the funds dedicated to CFD-trading. Other financial instruments (e.g. shares or futures) cannot be liquidated to satisfy a CFD margin-deficit.*

Therefore assets in the security and commodity segments of your main account, and non-CFD assets held in the F-segment, are not part of your capital at risk for CFD trading. However, all cash in the F-segment can be used to cover losses arising from CFD trading.

As Negative Equity Protection represents additional risk to IBKR, we will charge retail investors an additional financing spread of 1% for CFD positions held overnight. You can find detailed CFD financing rates here.

*Although we cannot liquidate non-CFD positions to cover a CFD deficit, we can liquidate CFD positions to cover a non-CFD deficit.

4 Incentives Offered to trade CFDs

The ESMA Decision imposes a ban on monetary and certain types of non-monetary benefits related to CFD trading. IBKR does not offer any bonus or other incentives to trade CFDs.

 

Risk Navigator: Alternative Margin Calculator

Übersicht: 

IB routinely reviews margin levels and will implement changes which serve to increase requirements above statutory minimums as market conditions warrant.  To assist clients with understanding the effects of such changes on their portfolio, a feature referred to as the "Alternative Margin Calculator" is provided within the Risk Navigator application. Outlined below are the steps for creating a “what-if” portfolio for the purpose of determining the impact of such margin changes.

Step 1: Open a new “What-if” portfolio

From the Classic TWS trading platform, select the Analytical Tools, Risk Navigator, and then Open New What-If menu options (Exhibit1).

Exhibit 1
 

From the Mosaic TWS trading platform, select New Window, Risk Navigator, and then Open New What-If menu options.

Step 2: Define starting portfolio

A pop-up window will appear (Exhibit 2) from which you will be prompted to define whether you would like to create a hypothetical portfolio starting from your current portfolio or a newly created portfolio. Clicking on the "yes" button will serve to download existing positions to the new “What-If” portfolio.

Exhibit 2
 

Clicking on the "No" button will open up the “What – If” Portfolio with no positions.


Risk Dashboard

The Risk Dashboard is pinned along the top of the product tab-sets, and is and is available for what-if as well as active portfolios. The values are calculated on demand for what-if portfolios. The dashboard provides at-a-glance account information including:

1) Net Liquidation Value: The total Net Liquidation Value for the account
2) P&L: The total daily P&L for the entire portfolio
3) Maintenance Margin: Total current maintenance margin
4) Initial Margin: Total initial margin requirements
5) VAR: Shows the Value at risk for the entire portfolio
6) Expected Shortfall (ES): Expected Shortfall (average value at risk) is expected return of the portfolio in the worst case
 

 

Alternative Margin Calculator

The Alternative Margin Calculator, accessed from the Setting menu and clicking on the Margin Mode (Exhibit 3), shows how the margin change will affect the overall margin requirement, once fully implemented.

Exhibit 3
 

 

Step 3: Selecting Margin Mode Settings

A pop-up window will appear (Exhibit 4) entitled Margin Mode Setting. You can use the drop-down menu in that window to change the margin calculations from Default (being the current policy) to the new title of the new Margin Setting (being the new margin policy). Once you have made a selection click on the OK button in that window.

Exhibit 4
 

Once the new margin mode setting is specified, the Risk Navigator Dashboard will automatically update to reflect your choice. You can toggle back and forth between the Margin Mode settings. Note that the current Margin Mode will be shown in the lower left hand corner of the Risk Navigator window (Exhibit 5).

Exhibit 5
 

 

Step 4: Add Positions

To add a position to the "What - If" portfolio, click on the green row titled "New" and then enter the underlying symbol (Exhibit 6), define the product type (Exhibit 7) and enter position quantity (Exhibit 8)

Exhibit 6
 

 

Exhibit 7

 

Exhibit 8

 

You can modify the positions to see how that changes the margin. After you altered your positions you will need to click on the recalculate icon () to the right of the margin numbers in order to have them update. Whenever that icon is present the margin numbers are not up-to-date with the content of the What-If Portfolio.

 

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